Mittwoch, 13. Dezember 2017

Jubiläum der Schande

5 Jahre ist es nunmehr her, dass man es für wohlfeil hielt, religiöses Elternwohl über die körperliche Unversehrtheit von männlichen Kindern zu stellen.
Es wurde mit Religionsfreiheit argumentiert, mit der Verantwortung von Eltern und deren Wunsch, dass ihr Kind in den Himmel kommt, oder wo auch immer das ewige Ziel ihrer Einbildung liegen mag.
Dies sei nur so für den verstümmelten Nachwuchs möglich, weil der große und allmächtige Schöpfer von Himmel und Erde und den ganzen Multiversen braucht unbedingt männliche Kinder ohne Vorhaut.
Hmm.Klingt ein wenig nach den sexuellen Vorlieben der üblichen Verdächtigen aus den Kreisen der Kurie, betrifft aber hier eben Juden und Moslems und deren spezifische Form von Doofheit.
Dieser Allmächtige, der offenbar unfähig war männliche Kinder ohne Vorhaut aus Lehm zu kneten, fordert also als Opfer von seinen ihm folgenden Schafen deren fremdgesteuerte Verstümmelung von ihren Kleinkindern. Klingt schräg und irgendwie psychotisch.
Er kann dafür nicht mal warten, bis die Kinder alt genug sind um eine eigene Entscheidung zu treffen, nein, das muss zügig geschehen um das Schaf in die Herde zu pressen, soviel zur Eigenentscheidung der Religionszugehörigkeit.
Wenn Zeit auf Gott nicht anwendbar sei, wieso dann die Eile?

Wenn man Religion nicht schon aus offensichtlicheren Gründen ablehnt, sollte man es spätenstens danach tun. Widerlich!

Damit man nicht vergisst, welche Parteien, aber auch wer namentlich damals für die Abschaffung des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit für muslimische und jüdische männliche Kinder gestimmt hat, hier nochmal der Link zu den Abstimmungsergebnissen.
Kein Vergeben, kein Vergessen! Namen merken und wenn mal wieder von unteilbaren Menschenrechten oder ähnlichem fabuliert wird diese Personen damit konfrontieren.

Auch der hpd hat einen Beitrag zum 5 jährigen Jubiläum, in dem Stellungnahmen folgender Organisationen zitiert werden.
    DAKJ - Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.
    BVKJ – Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.
    DGKCH - Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V.
    DGKJ - Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V.
    DGSPJ - Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V.
    Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V. - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik
    (I)NTACT – Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen e.V.
    MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene
    TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V.
Ihnen Ihr Blödbabbler

Samstag, 9. Dezember 2017

Sack Kichererbsen fällt um in Nahost

Nachdem ich meine letzte Freizeit ein wenig in Leserbriefen herumgeirrlichtert bin, selbst was geschrieben habe und dann feststellen musste: Leserbriefschreiber(und besonders Innen) haben zu viel Zeit und deutlich zu wenig Humor, kommen heute ein paar warme Worte von mir zu aktuellen Begebenheiten.

Nachdem sich empörte Teile der Welt und deren ideologische Symbionten über Trumps Aussage zu Jerusalem als Hauptstadt Israels aussprechen, gab es drei Beiträge auf die ich stieß und die ich fast direkt komplett unterschreiben mag.
Keiner von denen war allerdings im Tenor derer abgefasst, die sich in den Gazetten und den Straßen empörten.

Den Anfang machte Don Alphonso der etwas spitz, aber gewohnt wohlfeil und treffend, das Verhältnis auf den Punkt gebracht hat:
Ehrliche Zeiten im deutsch-jüdischen Dialog. Mehr als diesen kurzen Dialog brauchts nicht um es auf den Punkt zu bringen.

Ebenso fand sich bei burks ein weiterer Beitrag der sich mit dem Thema auseinandersetzt, gespickt mit ein paar Hinweisen die man zur Kenntnis nehmen könnte, bspw. dem Jerusalem Embassy Act.

Am besten gefallen haben mir jedoch die Beiträge bei der Titanic, "No more Mr. Nice Goy", der zu den angekündigten "Tagen des Zorns" folgendermaßen aufmacht:Nach Donald Trumps Ankündigung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, haben die Palästinenser zu drei "Tagen des Zorns" aufgerufen – ein erstaunlicher, radikaler Schritt für ein bisher als ausgeglichen und zurückhaltend geltendes Volk[...weiterlesen].

Auch die Ruhrbarone fanden unter dem Titel: "Tages des Zorns: Wie die Palästinenser die Welt überraschen könnten" treffend als Punkt 3: Hamas- und Fatah Verscheuch-Tage. Palästinenser haben gute Gründe zornig zu sein. Sie sind arm, sie werden unterdrückt, die Perspektiven sind schlecht – und die Schuld daran tragen Hamas und Fatah. Beide Organisationen statt der Israelis ins Meer zu jagen und durch eine demokratische, säkulare Vertretung der Palästinenser zu ersetzen, würde sich lohnen.[...den Rest lesen]

Meine Meinung dazu ist klar: Wer dreimal versucht hat seinen vermeintlichen Feind via Krieg zu eliminieren und dreimal dabei kläglich gescheitert ist der sollte das Maul halten!
Stattdessen lieber versuchen eine Gesellschaft aufzubauen die nicht auf Hass und Irrsinn gründet, sondern den ganzen arbeitslosen Kindern eine Zukunft bietet.
Israel fürs eigene jämmerliche Scheitern der gewählten Repräsentanten verantwortlich zu machen ist schlicht absurd.
Und das Geheul der "arabischen Brüder" so verlogen, wie die Aufnahme der Palästinenser in deren Gemeinschaft nicht erfolgte. Deutlich und Unmissverständlich.
Um nun meine menschenfeindliche Attitüde, die man mir beim Leserbriefen erklärte, anzubringen, erlaube ich mir anzumerken: Wenn Israel es darauf anlegte, so wie die Palästinenser es umgekehrt an den Juden fordern, diese auszulöschen und ins Meer zu treiben, dann hätten sie es schon getan. Und ehrlich, manchmal frage ich mich auch warum sie es nicht einfach tun.

Wenn wir nun schon beim Irrsinn sind, dann sind gewöhnlich die Grünen nicht weit.
Beim Versuch es den Religioten recht zu machen arbeitet man sich an eine Aufhebung des staatlichen Neutralitätsgebots an Schulen in Berlin heran.
Verstehn' schon, kopftuchtragende Lehrerinnen werden ja sowas von unterdrückt, quasi berufsverbotet durch dieses Neutralitätsgesetz, muss man was machen gegen!11!!!!! Kann man sich gar nicht ausdenken sowas.
Zum Glück gibts noch ein Häuflein aufrechter Grüner, in Form der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Säkulare Grüne, die sich dagegen aussprechen.
Schlimm, dass man um Normalität zu simulieren inzwischen schon auf einzelne Bereiche einer Partei angewiesen ist die sich noch wehren und versuchen demokratische Grundsätze zu erhalten. Das Gesamtkunstwerk "Grüne" und ihr ostdeutscher, pastoraler Flügel "Bündnis '90 sind aus meiner Sicht fast schon so krachend gescheitert, wie die Sozialdemokratie. Aber das pastorale Element wuchert sicherlich früher oder später mit denen aus der christlichen Partei zusammen, no shit, Sherlock!

Die Grünen haben im Garaus machen ja Erfahrung, setzte man in NRW doch mit Barbara Steffens eine Gesundheitsministerin ein, die sich bei den "Alternativen Heilern" wohlfühlte, anstatt diesem Treiben gesetzliche Riegel vorzuschieben hofierte sie lieber die Eso-Szene.
Oder, um vor der eigenen Tür zu kehren, hatten wir hier in Hessen ja mit Kultusministerin Karin Wolff (CDU) eine Frau vorsitzen, die dem Kreationismus nahestand und die Schöpfungsgeschichte in den Lehrplan hereinfordern wollte.
Dummheit scheint somit kein Alleinstellungsmerkmal der Grünen; und fairerweise angemerkt: in dieser unseligen, damaligen Zeit in Hessens Opposition kritisierten sie ja auch noch den durchsichtigen Versuch Religion wieder zu mehr Einfluss in der Schule zu verhelfen.
Ach, wie sang der werte Nobelpreisbarde einst:" ...for the times they are a-changin'"
Vielleicht verstehn‘ die sich deswegen inzwischen mit der CDU so gut? Wer weiß?

Kürzlich zwei Abende nebenbei Talkshows geguckt. Am ersten Abend saß dort Frau Petry, der man meiner Betrachtung nach nicht nachsagen kann, sie sei doof.
Unredlich vielleicht, gierig eventuell, aber sicher nicht doof.
Am Tag darauf hingegen sah ich Frau Dorothea Bär von der CSU auf einem Sofa neben einer Unternehmerinnenvertreterin sitzen und lauschte ihren hehren Worten.
Da verhielt es sich -im Gegensatz zur Petry- eher so, dass ich ihr potentielle Unredlichkeit nicht vorwerfen konnte, es schien komplett Gegenteiltag zu sein.
Ich wundere mich dann immer, was sich Parteien und deren Führer dabei denken, wenn sie solche Menschen aufsteigen und Einfluss bekommen lassen.
Also ich bekomme da immer Politikverdrossenheitspickel vor lauter Erregung.

Ihnen Ihr Blödbabbler, Misanthrop und mit "so viel Hass innendrin" wie mir gesagt wurde :-D

Sonntag, 26. November 2017

Nettes Zeug.

Wer heute hier etwas über die Unverschämtheit eines §219 von mir lesen will, der ist falsch, so falsch wie dieser verfickte Paragraph.
Auch wer sich erhofft hat heute etwas über das Vorankommen der EU-Kommission bei der Einschränkung von Acrylamid zu lesen, der findet hier nichts.
Mir ist heute nicht nach Ankreiden großer Politik oder dem Aufzeigen von Lobbyrechten aus dem Umfeld der verbappten Christenmenschen.
Mir ist nicht nach Kritik an Mais- und Reislobby oder gar der Suche nach dem Heiligen Gral vermeintlich gesunden Essens. Alle immens wichtig, nur nicht für mich, zumindest nicht heute.

Stattdessen geht es heute um sinnvolle Accessoires für Sie und Ihn. :-D

Nachdem ich mit meiner Mutter wochenlang Möbelhäuser auf der Suche nach einer neuen Sofa-Couchgarnitur im näheren und weiteren Umfeld des Wohnortes abgeklappert habe, fand sich zwar in einem aufgesuchten Billigmöbelhaus kein passendes Sitzmöbel, dafür aber ein plüschiges, rosa Einhorn, noch dazu für kleines Geld.
Nettes Bringsel für die beste aller Mss. dachte ich mir. Gesägt, tun getan, schnappte ich mir den flauschigen Kindertraum, stopfteb ihn unter die Achsel und stapfte damit zur Kasse.

Eine Dame, die sich im Gespräch mit der nicht sonderlich geforderten Kassiererin befand, guckte aufs Einhorn, guckte auf mich und meinte: "Oh, wird die Kleine heute eingeschult?"
Ich grinste sie an und sagte höflich: "Nein, die Kleine kommt nachher von der Arbeit und wird sicherlich überrascht sein, solch ein tolles Geschenk daheim vorzufinden."
Sie guckte leicht irritiert, aber erheitert; ich zahlte und wanderte glücklich mit dem Einhorn unterm Arm zum Auto.

Wenig überraschend mochte die Ms. das inzwischen "Flauschi" getaufte Plüschtier. Es hat nun einen Platz auf dem Sofa neben ihr erklommen und schaut mit uns TV, aber nur die harmlosen Sachen.

Und, weil die Ms. neben vielem anderen natürlich auch weiß, wie sie mir einen materiellen Gefallen tun kann, von Schnapskäufen abgesehen, brachte sie mir die Tage vom Winterreifen-aufziehen-lassen einen Aufkleber für die Heckscheibe meines Gefährts mit.

Ich gestehe: Ich habe es nicht so mit Aufklebern auf Autos. Mein letzter war ein selbstgemalter Che Guevara Kopf vor kubanischer Fahne während des Studiums, der meine Heckscheibe zierte.
Kurze Zeit später wurde mir dann sehr schön die komplette Heckscheibe zerlegt, mutmaßlich von Menschen die das anscheinend nicht so toll fanden.
Prinzipiell fahren mir auch schon zu viele Fischaufkleber und Sylt Umrisse durch die Gegend.
Ich war ja immer wieder auf der Suche nach einem durchgestrichenen Fisch, den scheint es aber -zumindest in Deutschland- nicht im Versand zu geben, eventuelle Geschäftsidee: Atheistische Autoaufkleber vertreiben.

Das gros der Heckscheibenaufkleber stammt aber von Menschen die der Umwelt gerne mitteilen möchten, was für einen tollen und innovativen Namen sie ihrem Kind oder gerne auch den Kindern gegeben haben.
Neben Abi 1933 sicher eines meiner Lieblingsmotive. m(

Da die Namen der Kleinen inzwischen, man kann es sich ja leisten, meist als Doppelnamen daherkommen, prangen die Einfallslosigkeiten an gefühlt jedem zweiten Auto. Sophia-Emma, Leonie-Johanna oder gerne auch mal Fynn-Lukas.
Und, da bei uns ja auch der gemeine Ausländer im Ort nicht hintenanstehen will wenn es ums "doofe Sachen mitmachen" geht, findet sich inzwischen auch immer öfter ein Mohammed oder einen Abdul klebend auf den Autoscheiben. Namentlich natürlich, nicht in persona.

Mädchennamen hingegen sah ich -zumindest bewusst- noch keine aus dem muslimischen Namensumfeld, aber mal ehrlich, wer will auch schon mit einem Mädchen in der Öffentlichkeit prahlen? Eben!
Um es kurz zu machen, die Ms. brachte mir den Aufkleber:"Kein Balg mit blödem Namen an Bord!" von ihrem Reifenwechseltrip mit.

Der prangt nun seit vorgestern auf meinem Auto, mal sehen wie lange. ;-)

Ihnen Ihr Blödbabbler, Kindskopf

Montag, 20. November 2017

Jamaika, kaputt

Ich gebe mal einen Tipp ab: Wann stets das Vaterland rief, stand die Verräterpartei schon Gewehr bei Fuß um es zu retten - und dies leider oftmals buchstäblich.
Nach Jamaika nun also doch wieder eine anarcho-syndikalistische, also schwarz-rote Koalition?

Die Sozialdemokratie wird ihr -von mir ersehntes- Ende durch eine Regierungsbeteiligung beschleunigen und mit Mama Merkel eine Neuauflage des Stillstands auflegen.

Im Gefolge dieser Heldentat bekommen die neoliberalen Xenophoben der AfD dann 30% bei der nächsten Wahl und werden die Regierung stellen oder als Juniorpartner die CSU vor sich hertreiben.
Gebt mir 4 Jahre Zeit...

Anstatt also, wie Erwachsene, die Chancen und demokratischen Möglichkeiten einer Minderheitsregierung zu ertragen, lässt man das völkische Stimmvieh nochmal wählen oder bleibt der Einfachheit halber lieber mit dem Kopf im Arsch des Anderen im Sumpf der Belanglosigkeit stecken.

FDP lebt das vor, was sie im Programm hat: Egoismus.

Grüne irritierte, dass ihre Forderungen bei den Sondierungen nach: "Mehr Kapitalismus wagen, aber biologisch!", bei der CSU nicht so schlecht ankam wie man es befürchtete. Man ärgerte sich aber über soziale Forderungen aus den Reihen der Schwarzen Pest.
Ihr grüner Shootingstar, der Autoindustriekapitän Kretschmann, war selbst den Schwarzen zu konservativ, hätte man sich aber sicher für einen guten Posten mit arrangieren können.
Trittin durfte, als vermeintlich linkes Irrlicht, für Schlagzeilen sorgen und Seehofer und Merkel verpassten durch das Sondierung-Theater ihren gebuchten Auftritt bei "Adam sucht Eva, Politikspecial", Schade!

Was bleibt?

Nach monatelangem Gestocher und verbalen Schwanzvergleichen(TittenKlitorisvergleich für die Gleichstelluingsbeauftragten) zeigt sich: Lindner sollte bei Boris Becker in der Besenkammer beim Pokern in die Lehre gehen. Die beiden eint ja auch eine Gemeinsamkeit in der vollzogenen Geschäftsfähigkeit, vielleicht wird daraus ja noch eine wunderbare Beziehung. Jamaika ist erstmal hinüber, dieser asoziale Homunkulus liegt nicht zu Unrecht in der Tonne. Merkel geht gestärkt aus den Verhandlungen, die Grünen auch, muss man doch seine ureigenste Klientel nun nicht darüber aufklären, wie weit man von den eigenen Idealen und der hohlen Menschenrechtsideologie inzwischen entfernt, wie weit man offensiv bereit ist, die Beine breitzumachen um die Macht zu empfangen. Die Grünen sind ein wenig wie aus einem Songtext von der E.A.V. entsprungen: And now, listen people,
I've something to tell you.
Maybe there are problems
in this world, war, rassism,
and I - I don't know.
Maybe it's a bad world.
But I don't want to see it.
Oh no, no, no!
All we have to do is to smile,
yeah, to smoke,
and you kick your troubles away like a coconut.
Yeah, you see, it's easy! (lyrics aus Rasta Disasta Reggae by Erste Allgemeine Verunsicherung)


Hätten doch mehr Leute dem Sonneborn ihre Stimme gegeben, dann wären Verhandlungen wenigstens unterhaltsam gewesen. So sind sie leider nur verstörendes Spiegelbild einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft, hier die Ellbogen, da die Opfer, subventioniert.

Ihnen Ihr Blödbabbler, Rum trinken statt rumlabern!

Donnerstag, 9. November 2017

Unfehlbar?

So, so. Der heiligste aller Väter, das Oberhaupt des tuntigen Operettenstaats Vatikan macht sich Gedanken um die Gesundheit seiner Insassen.
Wir erinnern uns kurz, in der römisch -katholischen Theokratie in Rom ist es erlaubt, weibliche Kinder, also Mädchen, ab 14 Jahren zu verheiraten, bei den dort beliebteren Knaben sind es 16.
Man hat in diesem Zwergstaat zwar das Schutzalter 2013 auf 18 Jahre hochgesetzt(es lag vorher bei 12(!) Jahren), dieser Schutz gilt aber nicht innerhalb der Ehe. *knickknack*

Der Kirchenmann mit dem Phallus Pallium möchte -und tut es auch- den Zigarettenverkauf im Vatikan verbieten. Hurra! Erst nimmt man also den Priestern ihre potentiellen12 jährigen Knaben weg und dann auch noch die Zigarette danach...scheint konsequent, brauchts ja nun nicht mehr.

Wenn dem gottgleichen Unfehlbaren nun noch auffiele, dass der Kontinent Afrika und seine Bevölkerung an Aids leidet wie nicht gescheit und sein bigotter Trachtenverein eine nicht geringe Mitschuld daran trägt, könnte er ja vielleicht endlich bitte mal das Totd und Siechtum bringende Kondomverbot verbieten....nur so als gütlicher Vorschlag gemeint.

Stattdessen jedoch werden Teile ruhiggestellt, die das Verbot vermeintlich umgangen. Das ist mal ein wirklich fortschrittlicher Papst...Hosianna!

Dienstag, 7. November 2017

Offensichtliches & Schuldig!

Aufregung!

Reiche Menschen hinterziehen Steuern oder nutzen die von anderen reichen Menschen gemachten Gesetze, um ihren finanziellen Beitrag am Gemeinwesen möglichst gering ausfallen zu lassen.
Die anderen zahlen hier Steuern, zunehmend mehr, weil eben die Staatseinnahmen in Relation weniger hoch sind, als sie sein könnten.
Auch wegen dieser Defizite schließen dann die Kommunen Büchereien, Schwimmbäder und kommen mit der Schaffung von Kita-Plätzen nicht nach, während der gemeine Bürger feststellt: Ich habe immer weniger von meiner verdienten Kohle, dafür bröckelt um mich herum die Infrastruktur und zum Dank bin ich dann noch das weiße, privilegierte Arschloch das den Planeten im Alleingang retten soll.
Mancher mit wenig Blick für Zusammenhänge landet dann bei der AfD, klügere bei einer Kritik die deutlich radikaler ansetzt und eben -ja,ja- die Systemfrage stellt.
So oder so, stabilisierend auf das Staatsgefüge ist beides sicher nicht.

Wir erinnern uns an solch utopische und sinnschaffende Dinge wie eine Vermögenssteuer oder eine Erbschaftssteuer, solche, die den Namen verdienen.
Solche die durch ihre Existenz und die Vollstreckung ein wertvolles Instrument zur Schaffung einer gegenläufigen Tendenz zur wachsenden und dadurch destabilisierenden Ungleichheit im Land sein könnten.
Aber, das haben wir ja gelernt, dies ist offensichtlich nicht gewollt. Auch nicht von den Bürger, die mit ihrer vierjährigen Willensbekundung justamente die Parteien stärkt, die ein weiter-so im Programm haben.

Im Zusammenhang der Ungleichheit erinnern wir uns dabei an die Aussage von Thomas Piketty in" Das Kapital im 21.Jahrhundert" zu Erbschaften in heutiger Zeit und ihrer Bedeutung für steigende Ungleichheit.Auch ist die Vermögensungleichheit heute wie gestern hauptsächlich eine Ungleichheit innerhalb einer jeden Altersgruppe, und wir werden sehen, dass Erbschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht weit davon entfernt sind, nahezu die gleiche Bedeutung zu erlangen wie zur Zeit von Père Goriot (Balzac).
Aber ehrlich gesagt, dies ist alles lange bekannt und es ist es nicht mehr wert darüber zu schreiben. Der Käse scheint gerollt und ein weiteres geleaktes Papier macht den Kohl nicht fetter. Wer Beweise bedurfte, der hätte sie schon lange haben können, wer daraus keine Schlüsse zog, politisch wie gesellschaftlich, der wird es auch jetzt nicht tun. Auch beim nächsten und übernächsten Mal nicht.
Wobei allerdings der Irrsinn noch nicht vollständig Besitz ergriffen zu haben scheint, trotz #metoo Mobs nebst Anklage und medialer Aburteilung ohne Richter, scheint mir das Thema "safe spaces, trigger warnings" und Konsorten zu sein.
Wenn ich mir zu jeder Aussage Gedanken machen muss, ob es eine Person geben könnte, die sich dadurch-warum auch immer- angegriffen fühlen könnte, dann erzeuge ich eine Schere im Kopf die zensiert oder zu Bigotterie führt.
Wenn ich das dann als herrschende Ideologie etabliere, dann erzeuge ich ein autoritäres System, in dem nur noch die Gedankenwelt dieser herrschenden Vorstellung existiert. Binär, es gibt keine Grautöne, keine Abstufungen mehr, alles ist dann Widerstand und muss sanktioniert werden.
Dagegen liest sich der Orwell‘sche Staat fast schon niedlich, totalitäre Gemeinsamkeiten sind beiden gegeben.

Es scheint, zumindest in den angelsächsischen Ländern, allen voran die USA, bereits ein Stadium erreicht zu haben, bei dem man merkt, wie sich dieses Gift bereits an sein unheilvolles Werk gemacht hat. Ursprünglich gute Ideen, den Rassisten und Sexisten kein Podium bieten zu wollen, eine Gegenkultur zu etablieren und Menschen vor Aggressionen zu sichern haben sich verselbstständigt. Dialektik is a bitch.

So sind viele der Ansätze inzwischen selbst Teil einer Unterdrückungsmaschinerie geworden. Feinste Verästelungen und ein immer weiteres aufspalten sorgen für eine Durchdringung der Gesellschaft mit vermeintlich korrektem Sprachdiktum.
Totalitäres Negieren anderer Standpunkte, denunzieren des vermeintlichen Gegners und ein beharren auf der eigenen wohldotierten Opferrolle überwiegen.

Arlie Russell Hochschild beschreibt im Beitrag "Weiß und stolz und abgehängt" in den Blättern für deutsche und internationale Politik 10/17, wie der Süden der USA quasi zu dem wurde, was er heute ist - Trumpland.
Sie beschreibt ausgehend von der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg und der Rolle der "weißen Nichtplantagenbesitzer, also der armen Weißen", den damals schon "white trash" genannten, abgehängten, wie sich nach der Niederlage 'Glücksrittern' und Ausbeuter aus dem Norden in Wirtschaft und Politik durchsetzen und sich der Ressourcen bemächtigten.
Das gros der Menschen im Süden hatte keine Sklaven, denn die waren selbst zu arm, dennoch war das Plantagensystem Teil des amerikanischen Traums und Teil der herrschenden Ideologie.

Die Analyse mit den Glücksrittern klingt ein wenig nach der Nachwendezeit, als der Westen seine verdienten Profiteure und abgehalfterten Politiker den Osten plündern ließ. Zufall, dass sich dort -wie im Süden der USA- rechte Ideologie und das Heilsuchen im Abkapseln manifestiert?

Um aber den Bogen zu schlagen, denn mit Arlie Russell Hochschilds Beitrag wollte ich nicht nur darauf hinweisen, selbigen gelesen zu haben, sondern auch etwas zur Problematik der oben geschilderten Opfergesellschaft und ihrer (finanziellen) Dotierung sowie dem Verständnis von aktuellen Gegentendenzen hinweisen.
So schreibt sie(in deutscher Übersetzung):Mit dem Übergang von den 1960er Jahren in die 1970er Jahre verlagerte sich der Fokus der Bewegungen(soziale Bewegungen/ Klassenkampf in den 1960er Jahren bei denen der "white trash" von diversen Gruppen überholt wurde bloedbabbler) vom Gesellschafts- und Rechtssystem auf die persönliche Identität. Nun genügte es schon, amerikanischer Ureinwohner, eine Frau oder ein Homosexueller zu sein, um öffentliches Mitgefühl zu wecken.(S.58)
Übrig und auf der Strecke blieb der gemeine, weiße Mann im Süden, inzwischen selbst davon bedroht, der letzte seiner Art und damit Teil der Opfergesellschaft zu werden.

Ich habe hier ihren Beitrag, der lesenswert ist, bis an die Grenze der Aufrichtigkeit verkürzt, aber die weiteren Erläuterungen bzw. Hin-und Nachweise für ihre Argumentation führen von meiner Intention etwas weit weg, man sehe es mir nach.

Was ich daran festmachen wollte, war -wir haben eine wachsende Opferkultur seit den 1960/70er Jahren, die sich um das Millennium herum und danach deutlich beschleunigt.
Political correctness, ein ursächlich gutes Konzept verselbstständigt sich und schlägt um in eine totalitäre Gesinnungsdiktatur, bei der der Diskurs, Vernunft und Argument auf dem Altar von Befindlichkeiten geopfert, ja genauer, hingerichtet werden.

Eine voraufklärerische Geisteshaltung(ich denke es kommt nicht von ungefähr, dass gleichzeitig Konzepte der Esoterik, des Spirituellen und des mittelalterlichen, alchemistischen Brauchtums deutliche Zuwachsraten in diesen Zeiten zu verzeichnen haben) etabliert sich. Und dies auf beiden Seiten der Medaille.
Wir haben jene, die im Namen von political correctness andere Mundtot machen wollen, die andere als ihre Befindlichkeiten und Sichtweisen nicht gelten lassen wollen und die Gegenseite, die sich im Lichte alternativer Fakten, vulgo ihrer eigenen erlogenen Sichtweise, sonnen und den Diskurs meiden.
Die Spaltung der Gesellschaft ist perfekt.

Wir sehen hier -bei uns- bisher davon nur die ersten Ausläufer, noch ist das nicht so tief, wie bspw. in den USA, die Tendenz geht aber in die Richtung und wird sich verstärken. Ich habe ja schon des Öftern darauf hingewiesen, dass auch bei uns ein Klassenkampf tobt, bei der der "weiße Proll", rauchend, saufend und politisch unkorrekt, moralisch und ideologisch von Seiten der Öko-Bourgeoise angegangen wird.
Dieser, wirtschaftlich unter Druck durch die Kapitalisten und durch um seinen Job konkurrierende 'Ausländer' findet sich so wieder in der Rolle des Bösewichts bei diesem Theaterstück des frühen 21. Jahrhunderts.
Der "white trash" des amerikanischen Südens dupliziert sich in Deutschland, Ideologie und Herrschaftsanteile innerhalb der Kapitalfraktionen mögen wechseln, der Arsch am Ende der Nahrungskette bleibt aber stets genau dort oder wird weiter degradiert.
Das birgt auf Dauer den Stoff, aus dem der Bonapartismus oder eben direkt der noch hässlichere Enkel, der Faschismus entsteht und sich etabliert.

Selbstredend ist gesellschaftlicher Fortschritt nicht denkbar ohne Verlierer, wird bei einem Wechsel der Ideologie immer ein Teil der alten Eliten abgehängt, werden Regionen und alte Technik degradiert und bleiben zurück.
Wenn man sich allerdings keine Gedanken darüber macht, dass sich Menschen eben nicht als Verlierer fühlen und erleben sollten, dass sie nur noch mit Gewalt ihrer Ohnmacht Ausdruck verleihen können, dann sollte man sich bitte nicht wundern, wenn es zukünftig keine Wahlen mehr im Land gibt, der Verlierer von gestern mit den neuen Herren durch die Straßen marschiert und mehr als den Mund tot macht.
Jetzt bin ich aber doch wieder abgeschweift, ging es mir eigentlich nur um zwei Aufreger in einem Video des amazing atheist, einem eher krawalligen Vlogger, der seine Rants gerne lautstark äußert.

Dort beschreibt er eine absurde Situation in Bezug auf Rassismus, eine die aus dem von mir oben skizzierten Zusammenhang von entgleister political correctness ensteht, nämlich dann, wenn man meint aus bewusster Ungleichbehandlung könne etwas Gutes entstehen. Ich hatte meine Meinung dazu ja schon mal in Bezug auf die unterschiedliche Behandlung von Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz erwähnt. So halte ich es für einen Fehler via gesetzlicher Diskriminierung dafür zu sorgen, dass, wo es einen Frauenüberschuss gibt(bspw. Grundschule, Erzieherinnen) alles beim Alten bleibt und wo nicht, man dafür sorgt, indem man Frauen bevorzugt. Bin kein Freund von Quoten.
Ungleichbehandlung erscheint mir dabei der falsche Weg, Partikularinteressen und Sonderrechte für diverse Kleingruppen(das sind jetzt nicht die Frauen, sondern eher religiöse oder wirtschaftliche) sind immer ein Schritt weg vom Rechtstaat und seinem Gleichheitsprinzip. Zumindest in meiner laienhaften Betrachtung.

Das zweite Ärgernis betrifft eine Aussage einer Labour Politikerin in Neuseeland, die gefordert hat, man möge das "philosophische" Konzept der "Unschuldsvermutung" im Falle von Vergewaltigung umkehren. So habe der Angezeigte als schuldig zu gelten, bis er nachweist, unschuldig zu sein. Ein Ansatz, den auch gerne Religioten anführen.
Man könne ja versuchen zu beweisen, dass es keinen Gott gebe...wahlweise unsichtbare, rosa Einhörner oder Fee und Elfen.
Ich bin leidenschaftslos ganz old-school: falls jemand etwas behauptet, dann ist es an ihm den Nachweis zu erbringen, der vor der Ratio Bestand hat. Es ist nicht an mir eine Falsifikation seiner Behauptung durchzuführen.
Was nun eine Umkehrung der Unschuldsvermutung betrifft, so halte ich das für einen hochgefährlichen Weg, aber ich vermute, wer es für Erwiesen hält, dass jeder der momentan am #meetoo Pranger steht, auch ein Schänder ist, der wird auch diesen Pfad der Willkür gerne beschreiten.

Und noch eine persönliche Einschätzung von mir –ähnliches Thema- zu einem besonders dummen Artikel bei Spiegel Online unter dem Titel "Darf man die noch schauen?" von einem Oliver Kaever.
Sein Hinweis auf Woody Allen erheiterte mich dermaßen, dass ich mich fast vor Lachen übergeben musste. So schreibt er:Wie wachsweich die Haltung von Zuschauern dazu bisher war, zeigt sich deutlich am Beispiel Woody Allen. [...] Als Mia Farrow, damals Woody Allens Lebensgefährtin und die Hauptdarstellerin seiner Filme, 1992 Nacktfotos entdeckte, die Allen von ihrer damals 21-jährigen Adoptivtochter Soon-Yi Previn gemacht hatte, hätte sich der Blick auf diesen schlauen und witzigen Mann eigentlich ändern müssen.
Warum, so fragte ich mich, hätte sich mein Blick auf Woody Allen ändern sollen, weil er Nacktfotos einer 21jährigen Frau, die nicht genetisch mit ihm verwandt ist, besitzt? Was stört den Schreiber dieser Zeilen? Mag er Aktbilder nicht? Ist ihm das zu pornographisch, obwohl das eher nach Spaß unter Erwachsenen klingt, als nach Kinderschändung. Hat er den Verdacht, Woody Allen hat die Bilder heimlich von seiner jetzigen Frau gemacht, oder stört ihn Nackheit per se? Ich weiß es nicht, fand aber das ‚Argument‘ sehr befremdlich.
Oder war es gar, weil er offensichtlich seine "Kinder sammelnde" Frau Mia Farrow betrog?
O.k. , dann ist der Herr Allen wohl ist ein Schwein... oder vielleicht wars auch nur Liebe?
Die sucht doch nicht nur der Herr Allen, wie sonst nur Herr Rossie das Glück, sondern wir alle. Vielleicht war die Ehe auch so am Ende, vielleicht sogar wegen Frau Farrow und ihrer Art?
Ich weiß es nicht, aber er eben auch nicht. Was ich hingegen weiß, ist, Nacktbilder einer 21jährigen scheinen mir kein veritabler Hinweis auf sexuellen Missbrauch. Wenn sie 12 Jahre gewesen wäre, dann wäre das klar. Dann ein lautes „Pfui, Herr Allen“, aber so? Die Hinweise von Farrow im geführten Rosenkrieg und deren Adpotivkindern sollte man zumindest mit kritischer Vorsicht behandeln und nicht sofort als Wahrheit gegeben.
So schreibt selbst der Herr Kaever:Es war ja auch so leicht, die Anschuldigungen gegen ihn zu verdrängen. Die waren nicht bewiesen, und seine Filme waren keine Werke eines Pädophilen, der dem Zuschauer offen oder versteckt seine sexuelle Neigung unterjubelte.
Und damit liegt er fast auf der Linie der neuseeländischen Politikerin oder den spinnerten "Richter- und Henkerinnen in einer Person" von Femen.
So bedauert auch dieser Journalist, dass man den Mann nicht aufgrund von unbewiesenen Anschuldigungen verurteilt hat.
Ganz so weit weg von einer umgedrehten Unschuldsvermutung sind wir also auch in Deutschland scheinbar nicht, zumindest bei der schreibenden Meute.

Ihnen Ihr Blödbabbler, sexistisches Schwein und weißer, alter Mann(logo, was sonst?!)

Lebensmittelwarnung reloaded

Aus der beliebten Reihe "you get what you pay for".

Heute: Eine Wochenpackung Immun-was-auch-immer WunderNahrungsergänzungsmittel löst unter Umständen nach Anwendung durch Verzehr allergische Reaktionen aus.
Ja, was denn sonst?
Immunsystem stimuliert, Abwehr in Aktion und ... Treffer versenkt!

Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert,

Ihnen Ihr Blödbabbler, feature not a bug

Freitag, 3. November 2017

Nachtrag zu "Kinderficker, minderschwer!"

Der Missbraucher zweier 15 jähriger Schutzbefohlenen, den ich in meinem Beitrag "Kinderficker, minderschwer!" besprach, jener, der bis auf weiteres bei vollen Oberstudienratsbezügen suspendiert war, wurde nun zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Mal wieder nur zur Bewährung... vielleicht fehlte da ein hysterischer METOO Hashtag um die Tragweite anzudeuten?

Die Richterin wertet es als Glück für den Angeklagten, den missbrauchenden Oberstudienrat der seinen dämlichen Erwachsenen-Schwanz in seine Schülerinnen auch noch ohne Kondom gesteckt(und sie vermutlich, so lese ich das "Beim Sex mit den damals in dieser Hinsicht völlig unerfahrenen Mädchen hatte er nicht verhütet[...]" deflorierte) hat, dass selbige nicht auch noch schwanger wurden, denn dann und nur dann "wäre eine Bewährung nicht mehr möglich gewesen". So ein Glück aber auch!

Dieser vermeintliche Erzieher hat also Schutzbefohlenen unter 16 Jahren Alkohol und Marihuana gegeben, sie gefickt und in sein sexuelles Spinnennetz hereingeschmeichelt - mithin seine Stellung völlig ausgenutzt.
Dafür gibts dann nur eine Bewährungsstrafe. There's something rotten in the state of justicia.

Aber immerhin wurde der Mittvierziger nicht nach Jugendstrafrecht abgeurteilt, muss man ja heute schon froh drüber sein. m(

Es ist ein kleiner Trost, wenn es denn stimmt, dass der Täter aus dem Schuldienst ausscheiden müsste, wenn das Urteil denn rechtskräftig wird.
Etwas besser also, als bei den religiösen Kinderschändern, die meist in einer anderen Gemeinde fröhlich weitermachen durften mit ihrem widerlichen Treiben.

Wenn ich nicht schon krank wäre, würde mich das alles krank machen.

Ihnen ihr Blödbabbler

Dienstag, 31. Oktober 2017

Tag des antisemitischen Religionsstifters und stupider Gruselkommerz

Aufgrund von gesundheitlicher Beeinträchtigung diesmal nur ein - schon mal benutztes- Bild nebst schlichter Reimerei sowie ein Musikhinweis.



The Pumpkins are united...

Hoffentlich bis demnächst

Ihnen Ihr Blödbabbler

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Aktuelle Beiträge

Es ist eine nicht wieder...
Es ist eine nicht wieder gutzumachende Körperverletzung...
Lo - 14. Dez, 13:53
Danke,...
... für die zusätzliche Information, Herr...
bloedbabbler - 14. Dez, 00:54
:-D
An sich ein netter Ansatz, erklärt aber nicht...
bloedbabbler - 14. Dez, 00:50
Bitte
nicht nur auf muslimische und jüdische Buben beschränken,...
pathologe - 13. Dez, 22:14
Einmal angenommen, dass...
Einmal angenommen, dass sich in der männlichen...
Lo - 13. Dez, 18:50
Jubiläum der Schande
5 Jahre ist es nunmehr her, dass man es für wohlfeil...
bloedbabbler - 13. Dez, 15:54
Wechen dem...
... Pyrethrinen da gibts auch eine 3.7 fach höhere...
bloedbabbler - 12. Dez, 20:04
Eine der weiteren Dimensionen...
Eine der weiteren Dimensionen - die Sie in einem Nebensatz...
wvs - 12. Dez, 17:48

Blödbabblers Favoriten

Meine Kommentare

Danke,...
... für die zusätzliche Information, Herr...
bloedbabbler - 14. Dez, 00:54
:-D
An sich ein netter Ansatz, erklärt aber nicht...
bloedbabbler - 14. Dez, 00:50
Wechen dem...
... Pyrethrinen da gibts auch eine 3.7 fach höhere...
bloedbabbler - 12. Dez, 20:04
Da liegen ihnen,...
...vermutlich andere Nachweise vor, als mir. Die, die...
bloedbabbler - 12. Dez, 16:17
O.k. sollte man einen...
... haben. Wobei ich Donald Trump nicht als religiösen...
bloedbabbler - 12. Dez, 12:58
Hallo Herr pathologe,...
...wir haben ja offenbar in den USA eine vollzogene...
bloedbabbler - 11. Dez, 12:30
Hallo Herr wvs,...
... ich kenn ja auch den Lüders und seine Anschuldigungen...
bloedbabbler - 11. Dez, 11:41
Sie kennen ja...
...meine Meinung zu Trump, meine Meinung zur GOP und...
bloedbabbler - 10. Dez, 15:38

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