Donnerstag, 16. Oktober 2014

Für eine Handvoll Seife

Verdammt, ich habe gestern den Welttag des Händewaschens 2014 verpasst.
Als ich vor einigen Tagen den Vortrag von Myriam Sidibe bei ted.com gesehen habe, wollte ich eigentlich darauf verlinken und ein paar Sätze dazu schreiben.
Aber wie immer kommt es anders.

Es fiel mir erst heute Morgen wieder ein, als ich gezwungen war in den Dunstwolken meiner Mitbürgerinnen im Aldi zu stehen.
Also, als mich die Frauen dort vollstanken mit richtig schönen abgestandenen Schweiß der Marke "Lange kein Wasser mehr gesehen, da viel mir der Händewaschtag ein.
Während meine Nase noch durch olfaktorische Zuckungen versuchte sich vom Achselschweißaroma zu lösen, fiel mir auf, dass Hygiene und ein sich Waschen durchaus was verbindendes haben kann, zumindest im westlichen Umfeld.
Ich suchte schnell das Weite, angewidert.
Aber beim Welttag des Händewaschens geht es ja um Verständnis, wie durch 'einfache' Hygiene, mittels eines Stücks Seife, die Verbreitung von Krankheiten verhindert oder doch zumindest eingedämmt werden kann.
Das ist natürlich in reichen Ländern deutlich einfacher, als bei den Ärmsten, wo es neben Seife oft auch an Wasser mangelt.
Frau Sidibe ist vom Teufel gesandt wohl Mitarbeiterin bei / für (?) Unilever, der Konzern engagiert sich mit seinem "Lifebuoy Handwashing Behaviour Change Programme".
By 2015 the Lifebuoy brand aims to change the hygiene behaviour of 1 Billion consumers across Asia, Africa and Latin America, by promoting the benefits of handwashing with soap at key occasions, thereby helping to reduce respiratory infections and diarrhoeal disease, the world’s two biggest causes of child mortality.
da kann man es nachlesen
Nun tun Konzerne meiner Erfahrung nach prinzipiell nichts außer Gewinnmaximierung, alles andere sind Wege zu diesem Ziel.
Aber, wenn dadurch als Nebenprodukt weniger Krankheiten und eine verringerte Kindersterblichkeit stehen, solls mir recht sein und ich piekse nicht zu fest aufs Offensichtliche ein.

Ich empfehle den Vortrag von Myriam Sidibe: The simple power of hand-washing bei Ted zu gucken, es sind nur knappe 12 Minuten, für die unter uns die es lieber lesen wollen, es gibt auch eine Transkription davon.
Natürlich geht es in erster Linie darum Hygiene dort hinzubringen, wo die Absenz derselben tötet und verkrüppelt.
Aber auch in der reichen BRD sollte man sich fragen, z.B. bevor man einem Geschäftspartner oder Bekannten die Flosse schüttelt: Hat sich die alte Pottsau nach der stinkigen Verrichtung auf dem Abort auch die Griffel gewaschen? Oder doch eher nicht, wie man befürchten muss?
Glauben sie nicht?
Nun Frau Sidibe wirft mal 4 von 5 Menschen ein, die das bleiben lassen -statistisch und global gesehen; da fließen aber halt auch all jene mit ein, die das nie tun, weil sie es bsp. nicht können.
Für Großbritannien gab es eine Beobachtung die zeigte, dass nur 33%(Männer) und 66%(Frauen) sich die Hände nach dem Kacken wuschen, bei einer neueren Untersuchung konnte man immerhin die Männer auf 90% Waschquote bringen, wenn man sie durch "Poster" daran erinnerte. Durch Poster?
wtf!
O.k. man sagt Männern ja gewöhnlich nach, dass sie nicht weiter als bis zum Schwanz denken können, bzw. sowieso nur damit.
Aber, eine Aufmerksamkeitsspanne so kurz wie gewöhnlich der Penis eines sportwagenfahrenden Mitvierzigers (sorry das Klischee musste sein!)überrascht.
Egal, seit frühster Jugend auf Poster, vermutlich jene zum Rausklappen aus dem Monatsheft vom Herrn Hefner, geprägt klappts dann eben auch mit der Hygiene. Immerhin!

Man sollte sich gerade jetzt, wo die Zeit der viralen Heimtücke wieder stärker beginnt, öfters darauf besinnen sich die Hände zu waschen.
Nicht nur- was selbstverständlich sein sollte- nach dem Aufsuchen des Klos, sondern eben auch, wenn man nach dem Einkaufen nach Hause kommt, nach der U-Bahn Fahrt oder bevor man etwas isst.
Ich finde auch den Ansatz des Händewaschens bevor ich meine Einkäufe in den Kühlschrank verräume durchaus des Nachdenkens wert.
Man kann schon einiges an Erkältungen umgehen, wenn man sich nicht mit 'schmutzigem' Fingern in der Nase herumbohrt, verwundert die Augen reibt oder sie an oder in den Mund führt, also die Finger, nicht die Augen. :-D
Seife und ihre richtige Anwendung sollte kein Geheimnis sein in unserer Gesellschaft, aber zusammen mit Anstand, Höflichkeit und Rücksicht steht das eventuell schon auf der Roten Liste der bedrohten Zivilisationstechniken.

Einen Gruß, der sich gewaschen hat ,von Ihnen Ihrm Blödbabbler

Dienstag, 14. Oktober 2014

Bunnahabhain Signatory Vintage 1997 HP

Der heutige Whisky stammt vom unabhängigen Abfüller Signatory und stand mir in einer 5cl Tastingprobe in Form eines netten Bringsels von Frau IausF und Hern AausF zur Verfügung.

Wie immer, wenn ich davon keine richtige Flasche über einen längeren Zeitraum verköstigt habe, sind die Notizen weniger 'belastbar', als gewöhnlich.
Immerhin habe ich die 5 cl auf zwei Abende aufgeteilt, sodass nicht ein falsches Mittagessen komplett den Geschmack in die Irre leiten konnte.
Zu Preis kann ich nicht viel beitragen, zumal der Whisky inzwischen wohl auch nicht mehr zu haben ist. Aber es gibt natürlich ähnliche Abfüllungen, Nachfolger etc., einfach mal selber gucken.

Bunnahabhain Signatory Vintage 1997 Flasche
Der Bunnahabhain von Signatory stammt aus der 'silbernen' Reihe und wird folgerichtig mit 46%, nicht kühlgefiltert und mit seiner echten Farbe abgefüllt.
Er wurde am 11.12.1997 destilliert und am 30.04.2012 auf die Flasche gezogen. Er war eine Mischung der Hogshead-Fässer 5527-5529, und es war die sechste Flasche von 1279.
Das macht bei den Flaschen von Signatory immer Spaß, man erfährt tatsächlich etwas über den abgefüllten Whisky, nicht nur das gewöhnliche Marketing-Blabla.

Mit Bunnahabhain habe ich bisher nur Erfahrungswerte mit den originalen Abfüllungen der Destillerie, dem 12 jährigen, dem Darach Ùr sowie dem Cruach-Mhona. Dominant war dort meist eine Note nach dunklen Früchten, wenn Rauch dazu kam wurd‘ es besser, finde ich.

Diese Abfüllung überraschte mich auf angenehme Art, denn in der Nase, der durchaus frische Aromen wie Menthol angeboten wurden, sammelte sich schnell auch ein Hauch von Tabakduft, der später dann aber eher in Richtung Teer geht.
Nette Nase für einen Bunna, ich sach‘ ja der Rauch machts. :-)

Im Mund dann immer noch ein Hauch Tabak und ein wenig süßer Honig. Er ist deutlich warm, aber dabei nicht bissig. Das Fass gibt ein wenig hölzerne Würze und etwas staubigen Geschmack dazu.
Insgesamt ein nicht unleckeres Mundgefühl, wobei ich diese leicht staubige Note nicht unbedingt gebraucht hätte.

Im Abgang bleibt er warm, ein Geschmack in Richtung grüner Olive und immer noch der Tabaknote spielen einen Moment im Mundraum miteinander.
Am längsten bleibt aber (etwas) bitteres Holz auf der Zunge stehen.
Da habe ich es lieber, wenn was süßes oder rauchiges den Abschluss bildet, bitter finde ich meist nicht so doll.
Gewöhnlich eliminiere ich dieses Element durch einen Folge-dram mit einem süßen Speysider oder mit einem deftigen Schuss Rauch aus den Kanonen anderer Islay-Destillerien.

Nun, was bleibt zu sagen?

Ich fand den nett, überraschend angenehm zu trinken und er hatte nicht das -für mich- typische Bunnahabhain Matschfruchtaroma. Macht mich zumindest auch neugierig, auf
a) mehr von Signatory, ich habe hier im Moment 6 Flaschen(drei silberne/drei mit dem Kupferkörper)
b) mehr von Bunnahabhain außerhalb der Originalabfüllungen.



Wertung Single Malt
Bunnahabhain 'Signatory Vintage 1997 14 Jahre' #5527-5529


Geschmack:
Fass4
Preis-/Leistungsverhältnis:
Smile3

Fazit: Ein angenehm rauchiger und altertragender Whisky aus dem Hause Bunnahabhain vom unabhängigen Abfüller Signatory Vintage. Durchaus lecker und angenehm trinkbar. Falls man den hier besprochenen nicht mehr findet, wovon ich ausgehe, dann eventuell mal beim Fassstärke Bunna von Signatory nachgucken, der stammt auch aus 1997,ist aber inzwischen 16 Jahre alt. Der kostet dann leider aber auch gleich so viel wie die 18 jährige Originalabfüllung.

Ihnen Ihr Blödbabbler

Rating-Info
6 Perfekt - 5 Wunderbar - 4 Lecker - 3 Gut - 2 Brauchbar - 1 Widerlich - 0 Fußbad

Donnerstag, 9. Oktober 2014

STOP TTIP!

Da ich momentan kränkelnd daheim liege und Texte schreiben am PC nicht wirklich Freude macht, hier nur der kurze Hinweis, an welchem Ort in Internet man eine Online-Petition gegen TTIP und CETA zeichnen kann.

Ich halte Online-Petitionen für in den meisten Fällen verschenkte Lebenszeit, aber eventuell bewirkt ja genug davon doch irgendwann mal etwas.

Hier also, trotz meiner prinzipiellen Skepsis an durch solche Petitionen Veränderbarem, der Link :
Unterzeichnen Sie die EBI!
Ab sofort können Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA unterzeichnen


Ihnen Ihr Blödbabbler

Freitag, 3. Oktober 2014

BenRiach 'Birnie Moss'

Aus einer meiner Lieblingsdestillerien, BenRiach, stammt der alterslose Birnie Moss Single Malt.

Birnie Moss ? Nanu, das klingt ähnlich wie der komische Trompetergehilfe Hirnie Mross.
Dabei handelt es sich aber, wie man dankbarerweise auf der Rückseite der stabilen Papptube lesen darf, um ein windswept moorland in der Nähe der Destillerie, welches hier als Namensgeber fungiert.

Die schwarze Tube ist mit einem Feuer, genauer einer Flamme verziert, die dem Ganzen - passend zum heutigen 3. Oktober - ein schwarz - rot - goldenes(naja eigentlich eher gelb-orange)Äußeres verleiht.
Und auch ein schönes: Feuer und Flamme für diesen Staat, ist als Interpretation möglich. :-D
Aber zurück zum Speysider der ganz anderen Art.
BenRiach 'Birnie Moss' Flasche
Der Birnie Moss ist ein junger Whisky ohne Altersangabe, aber er ist wohl auch der erste selbstdestillierte Whisky nach dem Besitzerwechsel; alle anderen BenRiach Whiskys wurden noch aus den lagernden Whiskys vor dieser Zeit abgefüllt.
Mit anständigen 48% wurde der Jungspund auf die Flaschen abgezogen, nicht mit doofer Karamellsuppe gefärbt oder einer Kühlfiltration unterzogen.
Was will man als Freund aktueller Whiskys mehr?
Nun, eventuell noch gutes Aroma, leckeren Geschmack und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dazu gleich mehr. :-)
Meine Flasche war elegant gehalten, schmal und hoch - die aktuellen Abfüllungen scheinen inzwischen(?) in den 'normalen' BenRiach Flaschen abgefüllt zu werden (oder meine kam aus dem Ausland, da bin ich im Moment etwas unsicher).
Bezahlt habe ich um die 30 Euro, aktuell kostet er zwischen 32 und 34 Euro.

Im Glas sorgen des Single Malt Jünglings Ausdünstungen sofort für Spaß und füttern den olfaktorischen Sinn mit Inhalt.
Surprise, surprise. Er ist leichter, als ich es bei der Anzahl Rauch (man munkelt was von 35 ppm) vermutet hätte, sein Rauch ist eher sanft und nicht aufdringlich.
Es riecht ein wenig nach Tannennadeln und Räucherschinken.
Im Sommer - sofern das Thermometer über 15 Grad hinausgeht - nicht so ein gewolltes Aroma, aber für die Herbstzeit oder den Winter ein feiner Geruch, der -außer man gehört der Religion der Veganiker an- auch das Appetitzentrum zügig anregt. Zumindest meins. :-p

Im Mund ist er dann erdig und leicht moosig -scheint mir die Note von BenRiach zu sein, denn auch beim BenRiach 12 'Arumaticus Fumosus' ging es aromatisch in diese Richtung. Er ist ein wenig süß, die Süße ist eher Honig als Toffee und der Rauchanteil im Mund schmeckt nach verbranntem Papier. Er ist überraschend mild für seine 48%, auch wenn er der Ms. deutlich zu 'brennig' war, sie spürt den Alkohol meist deutlicher als ich. Wie auch beim 'Arumaticus Fumosus' findet sich eine leichte Harznote. Trotz der pfeffrigen Elemente ist er seidig und hat auch noch ein kleines bisschen Vanille im Hintergrund zu bieten.

Im Abgang ist er dann deutlich warm, ich vermute hier reizen die 48% dann doch die Schleimhäute zum Lachen einer Reaktion.
Es wird holzig und trocken, das Mundgefühl geht in die staubige Richtung. Muss man mögen. Der kleine Klecks Vanille kämpft auf verlorenem Posten.


Wertung Single Malt
BenRiach 'Birnie Moss intensely peated '


Geschmack:
Fass4 bis Fass5
Preis-/Leistungsverhältnis:
Smile4

Fazit: Ein weiterer leckerer Whisky aus dem Haus BenRiach; wenn deren neue Whiskys alle so werden (und noch besser, falls sie denn deutlich länger reifen dürfen), ist das ein echter Stern am Destilleriehimmel, zumindest für mich. :-) Wer eine deutlich rauchige Alternative zu den gewöhnlichen sanften Speysidern sucht, der kann hier blind zuschlagen. Menschen die es milder und seidiger wünschen nehmen stattdessen den Tomintoul 'with a peaty tang' Falsch macht man -sofern man auf deutlichen Rauch im Whisky steht- mit beiden nichts. Wer aber auf der Suche nach einer Harznote ist, der wird -zumindest nach meiner bisherigen Erfahrung bei BenRiach sicher fündig.

Ihnen Ihr Blödbabbler

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Samstag, 27. September 2014

Big Peat Xmas Edition 2013

Da es mit gar schröcklich großen Schritten bereits auf Weihnachten zugeht - Frau schlafmuetze sah bereits den Weihnachtsmann - und auch, weil es den Big Peat Weihnachtsedition 2014 inzwischen schon gibt, hier endlich meine Tastingnotes zum Vorjahres limited Weihnachtswhisky aus dem Hause Douglas Laing.

Der Big Peat 2013 Christmas Edition, diesmal mit dem Zusatz: "a real cracker" enthielt diesmal 54,9% Alkohol und weiterhin Whiskys aus dem Hause Ardbeg, Caol Ila, Bowmore und Port Ellen. Vom einen mehr, vom anderen wohl eher in homöopathischen C12er Potenzen.
Egal, letztlich zählt ja wie es schmeckt und nicht, ob man beim sinnfreien Schwanzvergleich der Lost Destilleriebeigaben einen Blumentopf gewonnen hat.
Die Flasche kostete irgendwas um die 55 Euro, ungefähr meine absolute Schmerzgrenze für NAS Whiskys.
Big Peat 'Xmas Edition 2013' Flasche
Aber, da auch der Preis des 46% igen normalen Big Peat über die letzten Jahre unschön nach oben ging und inzwischen um die 45+ Euro liegt, ist die Fassstärke nicht deutlich teurer.
Ein Händler bietet augenblicklich sogar das ganze Sortiment von Big Peat Xmas 2012-2014 je für knapp 50 Euro an. Zuschlagen, wenn das Geld locker sitzt.
Der Big Peat Xmas 2013 ist in der üblichen stabilen Kartonagetube verpackt, mit dem Big Peat Haudegen Carton Gesicht im Schneesturm drauf, dieses Jahr allerdings ohne Weihnachtsbaum und weißen Santa Claus look-alike Style.
Er wurde nichtkühlgefiltert und mit echter Fassstärke abgefüllt, *hüstel* nun ja, was halt Fassstärke bei einem Vatting ist.
Leider steht nicht explizit was von "keine Karamellsoße zur Farbanpassung" drauf, die Händler listen ihn aber als "ohne Farbstoff", was seine helle Farbe durchaus erklärt.
Da aber meine dunkle Seele sowie alles in tiefes Schwarz hüllt, was sich in meiner Nähe befindet, machts für mich keinen Unterschied ob der grün, gelb oder typisch "amber *rofl*" Farbe abbekommen hat.
Profis nehmen sowieso Gläser mit blauem Glas um sich nicht von den Farbanpassern täuschen zu lassen.

Wie immer habe ich es nicht geschafft den kleinen Racker rechtzeitig zur Weihnachtszeit zu verkosten; es wurde spätes Frühjahr, aber da unser Winter sowieso dem Serienklassiker "Der Winter der ein Sommer war" nacheiferte, ist es eh wurscht vermute ich mal. Zu knackiger Kälte kann ich mir vorstellen, steigt das Rating um den einen oder anderen Punkt an. :-)

Als sich der bärtige Wirrkopf aus den Sammeltrögen von Islay einen Moment im Glas beruhigt hat, nutze ich die Gelegenheit an ihm zu schnuffeln.
Hui, ein Aroma nach nassem Kamin ist das erste was mir auffällt. Und -im Gegensatz zu nassem Hund (huhu Frau IausF und Herr AausF :-p ) - mag ich das auch gerne riechen.
Er ist in der Nase deutlich süß und würzig, Heidekraut ist präsent. Da ist eine ganze Menge Bowmore mit dabei, würde ich aus der Nase erst einmal vermuten, gut so, ich mag Bowmore.

Bevor sich der Big Peat meinem Zugriff entwinden kann, nutze ich die Gelegenheit und nippe einen kleinen Schluck auf die Zunge und den Raum herum. Nasse Asche heftet sich mit eher trockenem Mundgefühl an die Knospen des Geschmacksmuskels. Deutlich warm, naja 54+% haben schon Dampf und mit angenehmer Süße und etwas Würze gehts weiter, die nasse Asche wandelt sich hin zu Teerpappe und einer harzigen Note.
Sehr lecker!

Als mir der Krawallbruder dann doch entkommt, an den leeren Mandelhöhlen vorbei, hinab den Schlund, teert er den hinterlassenen Pfad ausgiebig.
Und, wie es frischer Teer so an sich hat ist es eine ganze Zeit lang deutlich warm, gegen befürchtete Eindimensionalität gibts noch was aus dem Honigtopf obendrauf.

Also, ich habe einen echten Grund mich auf Weihnachten zu freuen, jedes Jahr aufs Neue.
Auch wenn der Preis für einen NAS schon ein Batzen ist, so war der Big Peat Weihnachtswhisky bisher jedes Jahr ein Knaller.
Und ich verspreche, diesmal mach ich den neuen auch ungefähr zu dieser Zeit auf, an der man gewöhnlich betrunkene Rentiere oder waren es Privatiere auf den Straßen herumirren sieht.


Wertung Blended Malt
Big Peat 'Xmas Edition 2013'


Geschmack:
Fass5
Preis-/Leistungsverhältnis:
Smile3

Fazit: Wer sich selbst etwas Schönes zu Weihnachten gönnen will und sich dabei nicht scheut für einen Whisky ohne Altersangabe 50+ Euro auszugeben, dem sei der Weihnachts Big Peat dringlich ans Herz gelegt. Man sollte allerdings stark rauchige Whiskys mögen und auch mit einer gewissen Wärmebildung (die bei Verdünnung deutlich weniger wird) zurechtkommen. Ich bin ein Fan von dieser Art Whisky, wenig subtil und voll auf die 12 erscheint mir passend um die Feiertage entspannt zu verbringen.

Ihnen Ihr Blödbabbler

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Freitag, 26. September 2014

Redbreast 12 Cask Strength

Vom lieblichen 'normalen' 12 jährigen Rotkehlchen aus Irland hatte ich ja hier im Blog bereits etwas gezwitschert.

Das doppelbrüstige Brüderchen (Schwesterchen gerade deswegen nicht, damit man nichts hineinlese und mir gar Sexismus vorwürfe :-p ) mit satten 57,7% Alkohol gammelte bei mir auch eine ganze Zeit herum, bis ich mich bequemte und es aufbrach.
Erstanden habe ich den Redbreast 12 Cask Strenght (CS) Ende 2011 auf einer Whiskymesse um die Ecke, es handelte sich um das Batch 1 aus eben diesem Jahr.
Soweit ich das bei den Händlern überblicken kann, ist augenblicklich Batch 1 aus dem Jahr 2012 im Verkauf.
Ich bezahlte vor knapp 3 Jahren irgendwas um die 53-55 Euro, inzwischen kostet er zwischen 60 und 70 Euro bei den üblichen Onlinehändlern.
Dass die Iren für Whiskey mit einem Alter preislich immer so heftig abgehen müssen ist unschön.
Und, dass die Schotten -inzwischen mit den endemisch auftauchenden NAS- das Preisgefüge auch deutlich nach oben schieben ebenso.
Die Eindrücke zwischen den (beiden) Batches können sicherlich variieren, wenn man dem Whiskyschreiberling Jim Murray folgt, dann ist aber das Batch aus 2012 noch einen Tick besser(2011 gibt bei ihm 96/100, 2012 97/100 aus Whisky Bible 2014 S.267).
Redbreast 12 'Cask Strenght' Flasche
Die Verpackung besteht, wie auch die des 'normalen' 40% Redbreast aus stabiler Kartonage und trägt all die verdammungswürdigen babylonischen Schriftverwirrungen, die ich dort bereits kritisierte.
Der Redbreast 12 CS stammt ebenso, wie der alkoholschwächere Bruder, aus den Destillationsanlagen der Midleton Brennerei im County Cork die zum Pernod Ricard 'Imperium' gehört.

Ich bin ja ein Freund des kleinen Redbreast, sein Aroma mag ich sehr - der ist für mich der Inbegriff, den ich mit irischem 'Pot Still' verbinde und der für mich 'den irischen' Whiskey ausmacht.
Ob das von der ungemälzten Gerste kommt ich weiß nicht, das geht immer so ein wenig in die Richtung die ich auch mit 'grain' assoziiere.
Und hier lag meine erste Enttäuschung beim CS, der roch so gar nicht wie ich es erwartete.

Sein Aroma, das sich in der Nase beinahe verklebte, war und ist dick und schwer - das leichte, potstillige Element ist leider fast gar nicht vorhanden.
Mit viel Schnuffeln und erst nach einem guten Moment im Glas klopft dann die alte Bekannte -die liebe Frau Vanille- auch an und bleibt auf einen Moment.
Und, da ich 57% nicht unbedingt immer ohne Wasser trinke, erfreut mich -nach dessen Zugabe- das fassstarke Rotkehlchen auch noch mit ein wenig Aprikosenaromen. Brav!

Aber genug den Zinken ins Glas gesteckt, denn meine Zunge will natürlich auch benetzt werden, und: "Wumms!", trifft diese zuerst ein wuchtiger und trockener Hieb. Ein Muhammad Ali in Tropfenform, kleiner liquider rumble in the jungle mouth.
Holla, sehr überraschend. Doch fast unverzüglich schmeichelt sich Mutter Vanille ein und, es wird endlich ein wenig mehr potstillig.
Aber das kräftige Element ist dominant, holzige Würze und schokoladiger Geschmack spielen miteinander, werden zu Kakao und sind fast cremig.
Hinter allem liegt die ganze Zeit ein wunderbares Honigaroma.

Nachdem ich es dem Redbreast CS erlaubt habe sich auf den Weg aus meinen Mund den Rachen runter zu machen, sind die Vanille und der Pot Still Charakter das prägende Erlebnis, leicht fettige Lippen bleiben an der Oberfläche zurück.
Es wird dabei bis in die Tiefe warm, der ganze Weg ist spürbar. Im Mund verbleibt ein schwaches Trockenheitsgefühl und die Zunge erscheint etwas staubig.

Ich gestehe, nach dem Öffnen dieser Flasche war ich erst einmal enttäuscht, hatte ich doch den geliebten Redbreast nur eben in deutlich stärkerer Gangart erwartet.
Doch was ich bekam war ein ganz anderer Whiskey, einen, der selbst mit Verdünnung nicht so schmeckt wie der 40%ige Namensgleiche.
Nachdem sich allerdings die erste Ernüchterung gelegt hatte, wurde ich mit dem CS immer wärmer, inniger und eine Liebe war geboren.
Heute erfreut mich bereits die Vorstellung mir davon einen auf die Lampe zu gießen ins Glas fließen zu lassen sehr.
Der schwächere Bruder, den ich auch noch -gute Vorratshaltung ist alles!- in einer verschlossenen Flasche im Regal stehen habe, wird es erstmal schwer haben, wenn ich mich ihm mal wieder widmen sollte.

Wertung Single Pot Still
Redbreast 12 'Cask Strenght'


Geschmack:
Fass5
Preis-/Leistungsverhältnis:
Smile3

Fazit: Der Redbreast 12 CS ist, bei einem durchaus garstigen Preis, ein wunderbarer und sehr überzeugender Whiskey den man mal im Glas gehabt haben sollte. Wenn man das Geld dafür entbehren kann, ist er definitiv seinen Kauf wert. Falls man jedoch sparen muss, sollte man - so man den 'kleinen' Redbreast 12 noch nicht kennt- sein Geld halt dort investieren.

Ihnen Ihr Blödbabbler

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Mittwoch, 24. September 2014

Benromach Traditional

Nach längerer Tastingnotes-ins-Internet-stell-Abstinenz geht es heute mal wieder weiter.
Auch, wenn ich deutlich zu faul war etwas zu schreiben, so habe ich natürlich in der Zwischenzeit fleißig weiter meine Lager angegriffen und maßlosvoll verköstigt.

Den Anfang macht heute der Benromach Traditional von der gleichnamigen Destillerie aus der schönen Speyside.
Benromach, im Besitz des unabhängigen Abfüllers Gordon and MacPhail produziert unter anderem auch den "Bio" Whisky Organic, der in jungfräulichen Fässern reifen darf.
Leider wird der Benromach Traditional nicht mehr hergestellt(zumindest wenn ich nach der Range auf der Benromach Webseite gehe), denn dort befindet sich im Einstiegsbereich nur noch der 10 jährige und ein cask strenght und bei den meisten Händlern befindet er sich bereits im Abverkauf.
Dennoch oder gerade deswegen hier meine Eindrücke zum Benromach Traditional.
Benromach 'Traditional' Flasche
Er kommt in einer stabilen, weißen Metalldose daher, deren Informationsgehalt sich auf das Minimum beschränkt. Keine Angaben zum Alter, keine zur Art der Fässer. Lediglich der Hinweis auf handverlesene Holzfässer findet sich darauf. Ach nee, in was lagert denn (schottischer) Whisky sonst? In Schuhkartons?
Ex-Bourbon, Sherry oder gar Refill-Virgin-Oak vom Organic?
Darüber schweigt man sich lieber aus.
Bei ein paar Whiskydealern habe ich was zur Zusammensetzung gefunden, man behauptet dort, dass die benutzten Fässer first fill im Verhältnis 80% Bourbon und 20% Sherry wären.
Obs stimmt?

Meine Flasche habe ich im Frühjahr 2013 gekauft, die 0.7 Liter kosteten damals 25,50 Euro, aktuell -wenn noch verfügbar- kostet er (einer hat ihn gerade im Angebot! 25,70) um die 28 Euro.
Der Benromach Traditional wurde mit old fashioned 40% Alkohol abgefüllt.

Was hat nun der Benromach Traditional zu bieten?

In der Nase verfängt sich ein komisches Aroma, das sich bei mir mit Hefe, sanft kokeliges Holz(Rauch!) und Honig im Hirn assoziiert. Eine leichte Zitrusnote stellt sich auch noch ein.

Im Mund ist sofort süßer Honig, eine nur ganz leichte, bittere und schwach würzige Holznote, sowie deutlich Tabak und Schinkenrauch.
Das Ganze ist seidig im Mundgefühl, hat aber irgendwie eine staubige Note dabei die sich um die Zunge legt.

Nachdem ich den Whisky aus meiner Mundhöhle in tiefere Regionen und den Schlund hinunter entlasse, zeigt sich ein fast pfeffriger, deutlich warmer Zug. Der Rauch bleibt kurz stehen, eine leicht bittere Note ebenfalls jedoch etwas länger, während das süße Element leider sehr schnell verschwindet.

Tjo, für den Preis ein guter Tropfen. Ein nach Schinken(rauch) schmeckender Speysider, der so nicht dem Geschmacksprofil des klassischen Speysiders entspricht.
Wenn ich allerdings wählen sollte oder müsste, dann würde ich den Ardmore Traditional Cask sicherlich knapp vorziehen. Lecker sind sie aber beide. Und wer etwas abseits der islayesken Pfade was Rauchiges probieren mag, der kann sicher blind zuschlagen.

Wertung Single Malt
Benromach 'Traditional'

Geschmack:
Fass3 bis Fass4
Preis-/Leistungsverhältnis:
Smile5

Fazit: Ein schöner rauchiger Einsteigerspeysider mit ungewöhnlicher Schinkennote, dessen Produktion aber leider eingestellt wurde; wer aus dem Hause Benromach nun noch was rauchiges will, der muss schon zum (ebenfalls?) 8 jährigen Peat Smoke greifen, deutlich mehr Rauch und deutlich mehr Kosten. Oder er greift gleich zum Ardmore TC, solange es diesen noch gibt.

Ihnen Ihr Blödbabbler

Rating-Info
6 Perfekt - 5 Wunderbar - 4 Lecker - 3 Gut - 2 Brauchbar - 1 Widerlich - 0 Fußbad

Mittwoch, 17. September 2014

Gebt euer Geld der Kirche...

... denn sie hat nicht genug eigenes.

Man kommt in dieser Republik aus dem Staunen einfach nicht raus.

Absurde Gesetzesschnellschüsse zum Thema Pädophilie verbunden mit einer schnelleren Kriminalisierung, die vermutlich Kindern wenig helfen werden, aber dafür angetan ist, das Klima im Land weiter vergiften zu können.
Spionierende Nachbarn, die gucken ob bei den Fotos der kleinen Nacktbader im Garten nebenan nur ja nicht ohne vorher zu fragen geknipst wurde. Und was, wenn doch? Denunzieren, anzeigen oder was?
Pseudosicherheitsgehampel das vermutlich nicht einen echten Missbrauchsfall verhindern hilft, aber dafür Unsicherheit im 'normalen' Miteinander pflanzt.

Aber eigentlich geht es mir gerade mehr um den folgenden Unsinn.

Der kommende Katholikentag in Leipzig 2016 erregt (Achtung, der Link geht zu SpOn - ich habe leider auf die Schnelle keine seriöse Zeitung gefunden) die Gemüter.
Nicht, weil sich dort Katholiken im öffentlichen Raum breitmachen und Religiosität zelebrieren und missionieren werden, sondern, man ahnt es schon, wegen der Kosten.
Die -und hier setzt dann mein Verständnis aus- von öffentlicher Hand gesponsert werden.

Richtig, eine der Organisationen die es ihren Mitmenschen verbietet am "Karfreitag" fröhlich zu sein, zu singen und zu tanzen, macht ein Fest und mag dafür Geld von allen Steuerzahlern haben.

Wie man auf der Webseite zum diesjährigen KT in Regensburg lesen kann bekommt man ungefähr zu einem Drittel Geld durch öffentliche Zuschüsse dazu.
Das bedeutet für den Katholikentag in Regensburg bezahlte der Steuerzahler ungefähr 3 Millionen Euro dazu.
Wait, what?
Genau, der Staat (hier das Land Bayern, der Landkreis und die Stadt Regensburg finanzierten eine Missionierungsveranstaltung (denn letztlich ist es nicht anderes) der katholischen Kirche mit.
Dies-nebenbei bemerkt- während die meisten Kreise und Städte nicht wissen wie sie KiTa-Stellen, Schwimmbäder oder Stadtbüchereien finanzieren sollen.

Nun regt sich offenbar gegen dieses Gebaren in Leipzig Widerstand, so gibt es eine Protestseite namens "Das 11 Gebot" mit dem schönen Ansatz: "Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!"
Und man schaudert, wenn man die Zahlen sieht, die dort für diese Veranstaltung von öffentlicher Hand veranschlagt, bzw. beantragt worden sind.
Der Hinweis auf die lediglich 4% Leipziger, die dort im katholischen Glaubensverein seien, führt meiner Meinung nach in die Irre, so richtig eine Relativierung auch sein mag.

Es könnten dort auch keine oder 100% der Bürger sonntäglich auf den Knien rutschend um Vergebung bitten, die Crux und der berechtigte Kritikpunkt ist jedoch, dass dort eine Werbeveranstaltung für eine private Sache - wie es der Glauben ist - durch die Allgemeinheit subventioniert werden soll und wohl auch schon immer wird.
Was haben steuerzahlenden Moslems oder Atheisten damit zu schaffen, dass sich die römische Kirche selbst feiert?
Reichen der Kirche ihre sowieso permanent erhaltenen Steuervergünstigungen, offen gezahlten Subventionen und die Zwangsgelder, welche das Finanzamt für diesen Verein eintreibt, nicht aus um das eigene Fest zu bezahlen?

Aber das geht vermutlich auch im Grundrauschen unter, wie die schleichenden Übernahmen ehemals öffentlicher Kindergärten und Schulen in die Hand von kirchlichen Trägern.

Wenn ich ein Freund von Verschwörungstheorien wäre, lautet die dazu passende: Die schleichende Re- Christianisierung ist eine von den konservativen Kräften in unserem Land gewollte Handlung. Durch politische Entscheidungen wird ein bewusstes, finanzielles Ausbluten der Kommunen ermöglicht und exekutiert, durch höhere Subvention für kirchliche Kindergärten im Vergleich zu staatlichen wird dem Staat langsam das Bildungsmonopol abgenommen. Schulen werden so -über den Religionsunterricht hinaus- zum Verbreiter voraufklärerischem Denken, der Schritt hin zu Kreationismus und ähnlichem Unfug ist kein weiter.

Aber zuerst einmal sollte man die Unverfrorenheit der Finanzierung beim nächsten Katholikentag in Leipzig klar benennen.
Mein Vorschlag - so historisch gesehen - wäre es den Katholikentag lieber in Magdeburg abzuhalten.
Warum?
Nun, dort haben die katholischen Horden ja schon mal gewütet und alles dem Erdboden gleich gemacht, ähnlich- bei aktueller Finanzlage- ginge es wohl Leipzig auch, nur weniger blutig.
Für die Kinder unter uns, die zwar die Bluthochzeit(Red wedding, Achtung, spoiler!) aus Game of thrones kennen, aber denen die Magdeburger Hochzeit nichts sagt, sei hier ein Verweis auf Tante wikipedia erlaubt.
Und mein kurzer Hinweis: In Magdeburg war es nicht so zivilisiert wie bei Game of thrones. ;-)

Hofft noch- in Anlehnung an Wiglaf Droste- auf Nero und seine Löwen.

Ihnen Ihr Blödbabbler

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.... oder die "Marke"...
.... oder die "Marke" verschwindet, weil sie nicht...
wvs - 17. Okt, 01:59
Ja, das kannten wir doch...
Ja, das kannten wir doch schon in den 50ern: Salamander-Heftchen...
iGing - 17. Okt, 00:46
Es wird schon die Absicht...
Es wird schon die Absicht "catch them young" * mitspielen: Wer...
wvs - 16. Okt, 23:42

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Meine Kommentare

Deutsche, kauft nicht...
... , denn ein schwarzer Pfaffe kann sich nicht irren....
schlafmuetze - 21. Okt, 17:23
Hallo zuckerwattewolkenmond.
Wenn du bei The Walking Dead nur auf die oberflächliche...
weltentanz - 21. Okt, 10:47
Ich empfehle dann noch...
Ich empfehle dann noch Flakes von Zappa als Nationalhymen...
doktorp - 19. Okt, 15:41
Auch wenn sie...
... gerade mächtig angefressen zu sein scheinen,...
doktorp - 19. Okt, 15:33
Hallo IGing,...
... wobei ich schon einen Unterschied zwischen Lurchi...
bloedbabbler - 17. Okt, 11:54
Hallo wvs...
... Grundsätzlich stimme ich aber zu, denn wo...
bloedbabbler - 17. Okt, 11:44
Ich schrieb ja auch nur...
... ich piekse nicht zu sehr, sie dürfen natürlich....
bloedbabbler - 16. Okt, 16:20
Leider gibt es...
... von Libre Office noch keine Android Fassung, soll...
FrauRabe - 13. Okt, 23:31

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Zuletzt aktualisiert: 17. Okt, 14:08

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