Beobachtungen...
... eines Blödbabblers auf der Durchreise.
Was macht der gemeine vulgo gewöhnliche Friese wenn er ein Stückchen Land übrig hat?
Mir scheint, es sind der Möglichkeiten drei, die sich da offenkundig abzeichnen.
Erstens, wenn sein Land größer ist, dann säht er dort fleißig Windkraftanlagen um dereinst gewinnbringend Sturm zu ernten.
Gesetz den Fall, es ist kleiner, dann bietet sich ihm immer noch die Chance einen kostenpflichtigen Parkplatz zu errichten.
Und last - but not least, wenn es denn ein sehr winziges Stückchen Besitz ist, dann errichtet er dort mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit eine kostenpflichtige Toilette.
In Friesland gibt es Regionen in denen man Schafe, Kühe, Möwen und silberköpfige Radmenschen bei ihrem Tun erleben kann.
Gemein ist diesen Spezies, das sie wie die Enten einander folgen. Mal freiwillig mal aus Zwang.
An Orten an denen keine Silbermenschen Rad Au machen, siedeln landverschickte Mütter mit ihren Kindern, gerne mindestens drei an der Zahl.
Aus der Menge heißer Luft, die in Permanenz aus den -gerne blondierten - Muttertieren dringt, ließe sich schon ein beachtliches Dampfbad betreiben.
Ich vermute das dauernde Reden über sich und ihre Kinder gibt ihnen ein Gefühl von Sinnhaftigkeit an dem sie gerne ihre Mitmenschen partizipieren lassen.
Ob diese nun wollen, oder nicht!
Siehe dazu auch Kettenraucher undHandy Smartphonedauerbenutzungsvollpfosten, andere nutzlose Unterordnungen der Gattung Geißel der Menschheit.
Friesland ist kein Whisk(e)yland.
Meine beiden Feldversuche schocken mich noch immer.
In der ersten Kneipe gab es Jim Beam, nun nicht gerade das Erlesenste, aber ich mag hin und wieder eben auch gerne mal einen billigen Bourbon.
Als die Bedienung jedoch den armen Kerl in einem fetten Tumbler und natürlich mit schwimmenden Eisbrocken brachte und noch treuherzig fragte ob das so "in Ordnung sei", schaffte ich es zwar beherrscht zu bleiben und flinkfingerig den Eismist rauszufischen.
Doch der -eh schon nicht intensive- Geschmack des Jim Beam war zusätzlich unangenehm verwässert. Rah Bah.
Den Rest des Abends tauchten wir unsere Zungen dann lieber in friesischen Geist, der wenigstens ohne Wasser - und brennend- daher kam.
Der zweite Whiskyversuch fand dann in einem netten Hotel statt; ein kanadischer Whisky war es den ich gerne haben wollte - ich mag deren leichte und süffige Art als Starter gerne.
Ich fragte den Barkeeper ob er auch der Unsitte huldige ungefragt Eis in Getränke zu werfen und sie so zu verderben.
Er lachte und verneinte und auf meine Frage ob er ein 'richtiges' Glas, also keinen fettbödigen Tumbler, hätte bejahte er.
Leider war dann das richtige Glas auch eher etwas, was aussah wie eine Biertulpe ohne Stiel, aber dennoch natürlich um Längen besser als die andere Möglichkeit. *Schauder*
Sehr schön war -zumindest für die Ms.- das man keinerlei Anstoss daran nahm, wenn sie innerhäusig rauchte, ein wesentlich entspannteres Verhalten, als man es hier im gesundheitsfaschistoiden Hessen an den Tag legt.
Wo sofort hyperventilierende Blogwartklone meinen einem ihre dumpfe Weltsicht aufzwängen zu müssen.
Der Führer hats gegeben der Führer hats genommen, heil dem Führer, oder so ähnlich. Arschgeigen, blöde!
Ansonsten bewahrheitete sich leider wieder, was sich immer bewahrheitet, wenn der Blödbabbler mal unterwegs ist.
Irgendeine Sehenswürdigkeit, egal welcher Art ist immer dann verhängt, wird abgerissen oder ist dank des Wetters nicht zu sehn.
Nun ja, könnte schlimmer kommen, aber als Ritual ist es doch schon ätzend.
Ansonsten bin ich ausgeruht, entspannt und schon fast altersmilde gestimmt, trotz der offensichtlichen Ausbrüche von Geisteskrankheit weltweit.
Ich lächle über die Kommentatoren der Frankfurter Rundschau, schmunzle beim Broder lesen, auch wenn der leider nicht genug Eier besaß mal was zum Thema Beschneidung zu schreiben, und staune ob es manche meiner Mitbürger irgendwann mal schaffen, tatsächlich einen aufrechten Gang zu erlernen.
Eine schöne Restwoche von Ihnen Ihrm Blödbabbler
Was macht der gemeine vulgo gewöhnliche Friese wenn er ein Stückchen Land übrig hat?
Mir scheint, es sind der Möglichkeiten drei, die sich da offenkundig abzeichnen.
Erstens, wenn sein Land größer ist, dann säht er dort fleißig Windkraftanlagen um dereinst gewinnbringend Sturm zu ernten.
Gesetz den Fall, es ist kleiner, dann bietet sich ihm immer noch die Chance einen kostenpflichtigen Parkplatz zu errichten.
Und last - but not least, wenn es denn ein sehr winziges Stückchen Besitz ist, dann errichtet er dort mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit eine kostenpflichtige Toilette.
In Friesland gibt es Regionen in denen man Schafe, Kühe, Möwen und silberköpfige Radmenschen bei ihrem Tun erleben kann.
Gemein ist diesen Spezies, das sie wie die Enten einander folgen. Mal freiwillig mal aus Zwang.
An Orten an denen keine Silbermenschen Rad Au machen, siedeln landverschickte Mütter mit ihren Kindern, gerne mindestens drei an der Zahl.
Aus der Menge heißer Luft, die in Permanenz aus den -gerne blondierten - Muttertieren dringt, ließe sich schon ein beachtliches Dampfbad betreiben.
Ich vermute das dauernde Reden über sich und ihre Kinder gibt ihnen ein Gefühl von Sinnhaftigkeit an dem sie gerne ihre Mitmenschen partizipieren lassen.
Ob diese nun wollen, oder nicht!
Siehe dazu auch Kettenraucher und
Friesland ist kein Whisk(e)yland.
Meine beiden Feldversuche schocken mich noch immer.
In der ersten Kneipe gab es Jim Beam, nun nicht gerade das Erlesenste, aber ich mag hin und wieder eben auch gerne mal einen billigen Bourbon.
Als die Bedienung jedoch den armen Kerl in einem fetten Tumbler und natürlich mit schwimmenden Eisbrocken brachte und noch treuherzig fragte ob das so "in Ordnung sei", schaffte ich es zwar beherrscht zu bleiben und flinkfingerig den Eismist rauszufischen.
Doch der -eh schon nicht intensive- Geschmack des Jim Beam war zusätzlich unangenehm verwässert. Rah Bah.
Den Rest des Abends tauchten wir unsere Zungen dann lieber in friesischen Geist, der wenigstens ohne Wasser - und brennend- daher kam.
Der zweite Whiskyversuch fand dann in einem netten Hotel statt; ein kanadischer Whisky war es den ich gerne haben wollte - ich mag deren leichte und süffige Art als Starter gerne.
Ich fragte den Barkeeper ob er auch der Unsitte huldige ungefragt Eis in Getränke zu werfen und sie so zu verderben.
Er lachte und verneinte und auf meine Frage ob er ein 'richtiges' Glas, also keinen fettbödigen Tumbler, hätte bejahte er.
Leider war dann das richtige Glas auch eher etwas, was aussah wie eine Biertulpe ohne Stiel, aber dennoch natürlich um Längen besser als die andere Möglichkeit. *Schauder*
Sehr schön war -zumindest für die Ms.- das man keinerlei Anstoss daran nahm, wenn sie innerhäusig rauchte, ein wesentlich entspannteres Verhalten, als man es hier im gesundheitsfaschistoiden Hessen an den Tag legt.
Wo sofort hyperventilierende Blogwartklone meinen einem ihre dumpfe Weltsicht aufzwängen zu müssen.
Der Führer hats gegeben der Führer hats genommen, heil dem Führer, oder so ähnlich. Arschgeigen, blöde!
Ansonsten bewahrheitete sich leider wieder, was sich immer bewahrheitet, wenn der Blödbabbler mal unterwegs ist.
Irgendeine Sehenswürdigkeit, egal welcher Art ist immer dann verhängt, wird abgerissen oder ist dank des Wetters nicht zu sehn.
Nun ja, könnte schlimmer kommen, aber als Ritual ist es doch schon ätzend.
Ansonsten bin ich ausgeruht, entspannt und schon fast altersmilde gestimmt, trotz der offensichtlichen Ausbrüche von Geisteskrankheit weltweit.
Ich lächle über die Kommentatoren der Frankfurter Rundschau, schmunzle beim Broder lesen, auch wenn der leider nicht genug Eier besaß mal was zum Thema Beschneidung zu schreiben, und staune ob es manche meiner Mitbürger irgendwann mal schaffen, tatsächlich einen aufrechten Gang zu erlernen.
Eine schöne Restwoche von Ihnen Ihrm Blödbabbler
bloedbabbler - 18. Sep, 15:58