Leben, merkwürdiges

Dienstag, 4. April 2017

Dahoam is Dahoam

So, dem runden Geburtstag und einem vermeintlichen deswegen-dann-feiern-müssen zusammen mit der Ms. entflohen und stattdessen ein schönes Wochenende in Franken verlebt.

In der Stadt mit dem höchsten Japaneranteil in Deutschland viel herumgelaufen, dort nette Orte besucht, faul in der Sonne herumgesessen(also den Sonnenstrahlen, nicht dem Himmelkörper), uns virtuos den Wanst gestopft und die Kehle anständig befeuchtet.

Wir haben das hiesige Kriminalmuseum und den langen Marsch mit dem dortigen Fake-Nachtwächter absolviert, ich habe in einer schnuckligen Weinstube ein Pils und einen Ardbeg 10 bekommen, was will ein Blödbabbler mehr?
Dooferweise ebendort einen allergischen Tränen- und Schnupfnasenanfall bekommen, den das Flair, also vermutlich der Staub der Jahrhunderte, an diesem Ort auslöste.
Oder war es doch wieder nur eine rassistische Allergie auf die dort in Legion versammelten Japaner?

Die Älteren von uns kennen sicher noch das Grüne-Ente-sehen-und-zwicken, welches entgegen der Behauptung im ZEIT Artikel -hauptsächlich Mädchen hätten dies gespielt- zumindest in den 80er Jahren eine rege Verbreitung erlebt hatte. Als arschiger Rassist änderte ich das ab in die Fassung: "Zwick mich! Da kommt ein Japaner".
Zum Glück haben sowohl die Ms. als auch der alte Sack neben ihr die Kneif-und Zwick Intensität nicht der der guten alten Zeit angepasst, sonst sähen unsere Arme vermutlich nach klassischer häuslicher Gewalt aus.
Seis drum.

Erfreulicherweise gibt es im weiteren Umkreis von Kitzingen einige uns bekannte und schöne Lokale, sodass wir dort zu vernünftigen Preisen auch gute Qualität auf den Tisch bekamen.
Denn das PLV der Gastronomie schien mir am Ort der Japanerplage doch ein wenig aus den Fugen.

Die Übernachtung in Rothenburg war gut, die Zimmer etwas hellhörig in Bezug auf Toiletten-, Dusch- und Sexualgeräusche unserer Mitmenschen, aber das kennen wir ja von daheim auch.
Ansonsten nettes Personal, gutes Frühstück(ein Ei, das nicht kalt oder hartgekocht war!11!!!!) und dazu stimmiger Preis - nicht selbstverständlich an Touristenhochburgen.

Wir hatten entgegen der ursprünglichen Wetterknochensatzleserei doch schönes Wetter, oder, zu den kurzen Momenten an denen tatsächlich ein wenig Regen auf die Köpfe der Japaner fiel, die uns eigene Intelligenz eben durchs Kriminalmuseum zu schlendern.

So genossen wir dort die ausgestellten Schandmasken, deren oftmalige, kunstwerkliche Absurditäten eine innige und garstige Liebe fürs Detail offenbarten.
Wir schauten uns die diversen Möglichkeiten an, die von der damalige Rechtsprechung an finalen Lösungsmöglichkeiten des Mensch-Totmachens aufgeboten waren; erfreuten uns an der Bäckertaufe(die in Rothenburg am Brunnen am Marktplatz vollzogen wurde - echt besser als bspw. in Straßburg, wo, soweit mir bekannt, das Eintunken des betrügerischen Bäckers an jener Stelle stattfand, wo die Abwässer der städtischen Schlachthöfe eingeleitet wurden) und auch der Trinkertonne mit Zusatzgewichten.
Gute 2 Stunden wurden den ausgestellten Dokumenten und Bildern leider nicht gerecht, aber mein Rücken empfand es als höchstes der Gefühle und in Absprache mit den Füßen gaben diese den Ton an und marschierten zielstrebig wieder ins Freie.

Was soll ich noch erzählen?

Die Ms. hat meinen Imperator Tag fein gestaltet, so hatten auch andere in den Nachbarzimmern mal Grund sich über uns zu freuen. :-D

Alle Anrufe meiner Freunde, Freundinnen und Bekannten kamen fast zur gleichen Zeit auf dem, Handy an, ziemlich exakt dem Zeitpunkt, als wir losmussten auf Schusters Rappen in die Stadt um dort den Nachtwächter aufzusuchen. *rolleyes*

Der quasi monopolistische Anbieter unserer Internet und Telefonleitung - oder die routende Fritzbox- oder beide Nervensägen zusammen, haben entschieden kurz nach unserer Abfahrt das Telefon daheim totzulegen, sodass während unserer Abwesenheit niemand sinnfreie Glückwünsche aufsprechen konnte. Notiz an mich: Mal mit beiden möglichen Störungsquellen telefonieren!

Nun sind wir wieder im Lande und holen natürlich im kleinen Kreis das Zuprosten mit den Gratulanten nach.
Nur halt alles kleiner und weniger laut, als man es vermutlich gewöhnlich zu tun pflegt, wenn das halbe Jahrhundert voll ist.
Und bei Muttern blüht die Magnolie schön vor sich hin und zeigt den Frühling von seiner schönen Seite.


Denn das scheint der einzige Baum zu sein, auf den ich nicht allergisch reagiere. :-D

Ihnen Ihr Blödbabbler, netter Kerl und natürlich kein Japanerhasser. ;-)

Dienstag, 14. März 2017

Aqua vitae, quo vadis?

Ich habe lange nicht mehr über mein Hobby, das Saufen von Schnaps Verkosten und Genießen von Whisky geschrieben.

Das Feuer lodert noch, der Alkohol rinnt auch noch die Kehle runter und ich kaufe auch weiterhin immer mehr Flaschen, als ich tatsächlich leertrinken kann.
Zumindest ohne einen veritablen Schaden davon zu nehmen!
Inzwischen habe ich so viel von dem Zeug hier rumstehen, dass ich bis an mein Lebensende davon zehren kann oder selbst einen Handel aufmachen könnte.
Eigentlich ist es sogar so viel davon, dass ich mit meinen Freunden und Freundinnen bis an deren Lebensende zusammen trinken könnte, eine nette Vorstellung - wenn auch irgendwie morbide.

Was mich allerdings abgehalten hat hier weiter zu schreiben, neben dem letzten Jahr und seinen privaten Dramen, war die Richtung in die sich der Whisky und auch seine Preise bewegt haben.
Es gibt dazu einen großen Thread im Forum vom DHL bei whisky.de, der das ganze Dilemma aufzeigt.
Die Preise der Whiskys, die ja sowieso schon für eine Spirituose recht hoch lagen, sind zum Teil dramatisch in die Höhe gegangen.
Fairerweise muss man zwar darauf hinweisen, dass auch einige Standards im Preis stabil geblieben und dadurch quasi billiger geworden sind, wenn man denn eine Inflationsrate annehmen möchte, dennoch ist die Tendenz unerfreulich deutlich.

Es kommen immer weniger alte Whiskys zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt, stattdessen findet man ambitioniert bepreiste 3-5 jährige Whiskys, gerne in Fassstärke abgefüllt, zu Preisen die man vor 3-4 Jahren noch für 20 jährige bezahlt hat.
Der englische Whiskyschreiberling Ian Buxton schrieb:"The dirty little secret of the Scotch industry is they've become addicted to high prices, but they've run out of old whisky".
Und ich fürchte damit liegt er durchaus richtig. Fabelhafte Namen und Geschichten - Erbrochenes aus den Marketingabteilungen- soll und muss heute den Anreiz schaffen, den vorher Alter und Qualität als Kriterium für eine Kaufentscheidung vorgaben.

Ich bin ja kein prinzipieller Gegner von Whiskys ohne Altersangabe, da gibt es wirklich leckeren Stoff darunter, aber die deutliche Tendenz, Whiskys über 20 Jahre inzwischen bei 120+ Euro bis zu nahezu jedem beliebigen Preis anzusiedeln, nimmt einem ein wenig die Lust am Kauf. Der Hype regiert und Gier steckt da wohl deutlich sicher mit drin.

Aber als alter Kenner wirtschaftlicher Zusammenhänge lehne ich mich zurück und schaue zu, wie man in Kürze (also für einen Felsen, nicht für eine Eintagsfliege) das Drama: Schweinezyklus der Whiskyproduktion - Einmotten und Schließen spielen wird, wenn Whisky wieder wie Blei in den Regalen liegen wird. Hoher Preis, schlechtere Qualität und verprellte Käufer (vielleicht sogar bei den Fanboys in Deutschland, wobei ich da zweifle, da der gemeine Michel und die Micheliese noch jeden Dreck kaufen, wenn er nur schön limitiert und mit Geschichte überfrachtet ist). Wir bekamen Macallen Farbenspiel, das Ausland Alter und den guten Preis.

Und weil mich das alles ein wenig nervt, habe ich beschlossen diese Irrsinn nicht mehr in Gänze mitzumachen.

Deswegen habe ich mich nun ein wenig breiter aufgestellt, ich habe mich mal nach "Malternatives" umgesehen und damit bewusst das Budget für Whiskykäufe etwas zurückgefahren.
Denn meine Lust mit russischen Oligarchen und chinesischen Regierungsmitglieder um Flaschen zu konkurrieren, weil die es sich leisten können, ist gewichen. ;-)

Stattdessen frage ich: Warum sollte man nicht einen alten Cognac, Armagnac oder einen Sherry alternativ verkosten, einen Jahrzehnte gereiften Brandy oder Grappa aus dem Barrique des Abends ins Glas laufen lassen?
Was spricht gegen einen gereiften Tequila oder Mezcal - natürlich ohne Hut, Wurm oder zitronige Salzspielchen?
Der Markt für Rum ist ja leider auch schon eher garstig geworden, die Preise im Steigflug seit den letzten Jahren, sodass man auch hier leider immer seltener glücklich wird.
Es gibt so viele leckere und feine Destillate neben dem Whisky, deren Preise bisher noch nicht vom Hype erfasst wurden und bei denen das PLV deutlich zu deren Gunsten ausfällt.

Dennoch, ich mag Whisky und ich trinke Whisky. Ich kaufe nur nicht mehr jeden Furz, der mir als Sensation Ultralimited verkauft werden soll.
Tat ich vorher zwar auch nicht, zumindest nicht oft - aber jetzt gucke ich genau was ich für meine Kohle bekomme: Alter sollte drauf sein - und nein, ich finde es keinen echten Grund, ekstatisch zu jubeln, weil einige Destillerien nun einstellige Jahreszahlen auf ihre Flaschen drucken, statt uns nur mit einer dummen Lügengeschichte der Martketing-Ghouls zu verhöhnen. Transparenzgeschwafel hin oder her- ich will gereiften Whisky für einen anständigen Preis oder eben einen niedrigeren Preis für das junge Gemüse - das PLV sollte mal wieder ins Lot kommen.

Es lässt sich einfach nicht mit Freude und Genuss trinken, wenn man die ganze Zeit vornübergebeugt mit heruntergelassener Hose auf den nächsten Einschlag wartet.

Lange Rede, dummer Sinn - entgegen anderer Whisky-Tastingnotes-ins-Netz-Kipper, die ein veritables Problem darin sahen und sehen, selbst Teil des Hypes geworden zu sein und ihn durch ihre Beiträge anzuschieben bzw. angeschoben zu haben, werde ich in Kürze wieder die aufgelaufenen Notizen 2015-2017 als meinen bescheidenen Eindruck im Blog einstellen.
Da ich sowieso weder Reichweite noch feine Geruchs- und Geschmacksknospen habe und hatte, sollte dieser Akt meinerseits auch die Preise sicherlich nicht weiter nach oben treiben, wenn ich hier mal wieder was absenfe.

Hofft Ihnen Ihr Blödbabbler

Mittwoch, 8. März 2017

Unfreiwilliges Fasten am Arsch!

Nachdem mich ein terroristisches Kommando -bestehend aus einer Kombination von Viren und Bakterien- mit einer garstigen und fieberigen Bronchitis für 14 Tage aus dem Verkehr gezogen hat, war ich leider infolgedessen gezwungen abstinent zu leben.
Für mich ein wahrer Graus vor dem Herrn.
Alles was mir lieb und teuer ist musste von jetzt auf gleich eingestellt werden.

So gab es kein herzhaftes Knuddeln mit den Mädels, keinerlei Vergnügungen nebst Streicheleinheiten von der Ms. und natürlich auch keinen Alkohol (So zog die Ms. sogar zum Schlafen in ein anderes Zimmer!111!!!!!).
Und weil es also eh schon wahrhaft fleischlos zuging, rundete eine entsprechende Nahrung dieses Drama noch aufs Dööfste ab.

Warum keinen Alkohol? Nun, ich will das Zeug ja ausgiebig beschnüffeln und verkosten, es erschmecken, mithin genießen und mir selbige Leckereien nicht einfach stumpf wie ein Wirkungstrinker reinschütten.
Es geht hier um den Geschmack und nicht um die schnöde Sedierung!
Und, falls man nichts schmeckt und riecht, oder zumindest nichts was angenehm ist, dann sollte man eben die Buddeln im Schrank lassen und den Körper lieber mit Pfefferminz-, Ingwer- und Früchtetees traktieren.
Oder auch dem Klassiker: Heißer Milch mit Honig.
Alles feine und probate Mittel, ausreichend Flüssigkeiten in den Körper zu bekommen und ihm dank zugeführter Wärme leichte Wohlgefühle oder besser, weniger Schlechtgefühle zu bescheren.

Aber -und das ist das Gute!- diese unfreiwillige Form der Selbstkasteiung ist seit gestern endlich vorbei und ich darf und kann wieder tun, was ich am liebsten mag.

Und ja, es gab auch einen kleinen Whisky hinterher, was billiges, leichtes, mild rauchiges und süffiges für den Anfang: Bowmore Small Batch. :-)
Und nach 14 Tagen Zungenabstinenz (vom Alkohol!) freuen sich die Geschmacksknospen sogar schon über 40% im Glas - dies nur mal so als Tipp an die Cask-Strenght-zum-Frühstück-Fraktion. ;-)

Ich hoffe somit mal, dass es das mit der elendigen Männererkältung für den Rest des Winters war, und verweise gerne dazu auf den wichtigen und epochalen Beitrag im Postillion: Frau will Geburt durchleben, um Schmerzen ihres erkälteten Mannes nachzuempfinden.

Ihnen Ihr Blödbabbler

Freitag, 22. Juli 2016

Peek und Pokemon

Dieser Hype um kleine pixelige Monster, die durch reale, picklige Monster via deren Dooffons eingesammelt werden, ist ja ungefähr so charmant wie eine eitrige Genitalwarze.
Und, wie man vermuten muss, leider auch ebenso ansteckend.

Da ich im Gegensatz zu der wilden Hatz auf Deutschland Gassen bei diesen Temperaturen lieber innerhäusig bleibe, verschlug es mir vorhin die Sprache, als ich erleben musste, wie sich eins dieser Pokemons auf einer Lage Laphroaig materialisierte.


Immerhin scheinen die gelben Biester Geschmack zu haben. :-D
Nach einem kurzen, aber beherzten "Go! Pokemon, go!" war der Racker aber zügig wieder aus der Bude.

Pika, Pika
Ihnen Ihr Blödbabbler

Montag, 11. Januar 2016

Elterntraum?

Ich habe mich schon immer gefragt, wie man die kleinen Monster am besten aufbewahrt, falls es an Platz in der heimischen Höhle mangelt.


Dank eines Discounters ist mir das Konzept etwas klarer geworden!
Für diesen Ansatz gibts dann gute

von mir.

Dienstag, 29. Dezember 2015

R.I.P. Lemmy

Ein Urgestein des Metal ist nicht mehr. :-(

Zwei Tage nach seinem 70 Geburtstag starb Lemmy Kilmister und hinterläßt uns unsterbliche Werke und die banale Erkenntnis, dass alles vergänglich ist.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Einmal werden wir noch wach...

Die wonnigen Tage rücken näher, jene, an denen sich der Dauerstress des Glücklichseins und eines amoklaufenden Konsumrauschs Bahn brechen und für knisternde Stimmung unterm Baum sorgt.
Zum Glück haben wir keinen Baum und auch keine religiöse Verpflichtung, sodass wir es etwas lockerer angehen lassen dürfen.

So mampften wir letzten Samstag, beim Italiener um die Ecke des Nachbarkaffs, vorzügliches, da der Kochschlingel dort sein Handwerk tatsächlich beherrscht.
Gutes Essen ist etwas, das die Laune beherzt ansteigen lässt, da kann dann auch eine abschließende üppige Rechnung nicht gegen anstinken.
Obwohl ich beim nächsten Mal dennoch gerne mal verstehen will, wieso die Rechnung jedes Mal wieder 10 Euro teurer ausfällt, als beim vorherigen Besuch.

Anschließend war noch eine kleine Whiskyverkostung angesetzt, leider fielen der Herr KausD und PausD aus, da die fiesen Fernsehsendungen, die noch bis zum Jahresende gedreht werden mussten, Herrn KausD zu stark ermüdet hatten.
Oder wars doch das Spiel von Schalke?
Auch -die ebenfalls geladene- Frau CausD zog es stattdessen vor, in Nürnbergs großem Kino der dunklen Seite der Macht zu erliegen und war damit entschuldigt und absent.

Dafür war der geschätzte Herr AausB inzwischen aus dem Land der Muscheln & Fritten zurück, gab aber Magenprobleme vor um sich nicht zu vieler Proben widmen zu müssen. *eg*
Frau IausL und Herr AausL, die bereits beim Italiener mit uns gespeist hatten, rundeten(hihi)die Ansammlung ab.
Herr AausL war sogar so entspannt, dass er kurz auf dem Sofa verschied und erst wieder bei rauchigen Aromen die seine Gattin absonderte, also genauer der Whisky, nicht sie, zum Leben erweckt wurde.
Da Herr AausB, als alter Weltenbummler, immer bizarre Dinge mit sich führt, beglückte er uns mit einer Tafel Fazer Salmiakki, einer Milchschokolade mit Salmiak(Lakritz)füllung. Hjam.
Da ich bereits eine Probenflasche Salmiakki Likör, einem Getränk, das nach flüssigem Lakritz schmeckt, sowie eine Buddel Koskenkorva Valhalla beschenkt wurde, konnte mich diese weitere finnische Bringsel nicht erschrecken.

Ich frage mich allerdings, ob die Finnen deswegen so hohe Selbstmordraten haben oder trotzdem.

Nachdem wir nun lediglich zwei Verkoster waren, der Herr AausB nahm nur eine Probe zu sich, geriet das Verschnuffeln und Verkosten irgendwie in den Hintergrund.
Trotzdem gabs ein paar frisch erbrochene Flaschen zum Erguss.
Wir starteten mit dem Glendalough Single Grain Double Barrel Whiskey, einem leichten Grain aus Irland, den ralfy recht ansprechend vor kurzem besprochen hat.
Es folgten der Christmas Malt 2015 aus dem Hause der Whisky-Doris, sowie eine Abfüllung eines jungen Ardmore, des unabhängigen holländischen Abfüllers van Wees aus der Ultimate Reihe.
Und, weil ich gerne an einem Standard-Lagavulin süffele, fand ich die Idee, diesen gegen eine junge und stärkere Abfüllung eines Lagavulin -namens Classic Islay, abgefüllt 2015 von Jack Wiebers Whisky World- zu verkosten, durchaus ansprechend. Leider kam es aber nicht mehr dazu, sodass wir lediglich beim jungen Lagavulin blieben.

So fuhr -der immer nüchterne- Herr AausL zwischenzeitlich und dankbarerweise die Ms. in den Stall zur Weihnachtsfeier, damit auch sie dem Alkohol und ähnlichem zusprechen konnte.
Sie hatte zwar zuvor an jedem meiner Gläser kurz genippt, aber dies war quantitativ nichts, um die Leber zur echten Arbeit anzukurbeln.

Wir Zurückgebliebenen Übrigen nutzten den Moment um uns -gehässig wie wir sind- das neueste Video des Sprosses, des Mannes, der Frau mit dem größten Whiskyversandhandels in Deutschland, anzusehen.
Und, weil wir nun schon bei Komödien waren und auch der Ms.Blödbabbler-aufs-Land-Verbringer heil zurück war, erfreuten wir uns an den ersten Takten der neuen Serie von Sam Raimi, mit dem Ich-hätte-König-sein-können Schauspieler Bruce 'Evil Dead' Campbell :Ash vs. Evil Dead.

Da ich allerdings ein garstiger Gastgeber bin - der es wirklich gut fand, dass die beiden aus dem Örtchen L. ihre Hunde bei Freunden geparkt hatten- zog es selbige (Frau IausL und Herr AausL, nicht die KöterWuffis ) zügig von den Trögen des Schnapses fort und Herr AausB klettete sich an sie bis zur Straße. Wech warn se.

Tjo, ich fands schön, auch wenn meine Whiskyauswahl nicht als wirklich gelungen betrachtet werden kann.
Mir schmecken sie zwar alle und zunehmend besser, aber den Geschmack der werten Frau IausL hats nicht wirklich erwischt; war der junge Lagavulin für den Herrn AausB und seinen Magen vermutlich auch nicht so klug. Vielleicht hätte ich ihm lieber einen Valhalla ... :-D
Ich wollte ja noch einen Glen Grant 22 Jahre sowie einen Stronachie 10 öffenen, bzw. was immer gewünscht war, aber Frau IausL bremste diesen Aktionismus ein - Danke, bleibt mehr vom guten Stoff für mich. :-D

Heute, beim mutigen Versuch in der Stadt um die nächsten Tage ohne geöffnete Geschäfte ernährungstechnisch zu überstehen, begriff ich wieder was mich genau an meinen Mitmenschen stört, zumindest meistens.
Es ist schlicht ihre dämliche Existenz, bzw. dass sie diese gerade dort ausleben wollen oder müssen, wo ich versuche zu atmen.
Ich verstehe sowieso nicht, was an der demographischen Kurve, und einer weniger besiedelten BRD, spezieller weniger besiedelten Rhein-Mail Gebiet schlecht sein soll.
Ich brauche keine Anzahl Menschen pro Quadratmeter, die selbst der Legehennenverordnung Hohn spricht, sondern freue mich auf etwas Armfreiheit.
Diese steht übrigens in genauem Gegensatz zur augenblicklich exekutierten Ellenbogenfreiheit unserer Gesellschaftsdarsteller.

Meine Mitmenschen fahren schon an gewöhnlichen Tagen Auto, wie Schuhmacher Ski, sodass man mehr damit beschäftigt ist diesen auszuweichen, schlicht nur zu reagieren als zu agieren.
Wenn sie aber auch noch konsumrauschigen Tunnelblick und den fröhliche Weihnachts-Druckpunkt im Nacken haben, beschleicht einen das mulmige Gefühl einem Japaner in seiner Zero kurz vor dem Aufschlag zusehen zu dürfen. Banzai!
Und es tröstet mich herzlich wenig, dass man sich inzwischen -dank Smartphonezombies allenthalben- bereits ganzjährig in einem Hohlkopfkugelgewitter von jüngerschem Ausmaß, stetig gespeist durch einen autistischen Imperativ, zu befinden scheint.

Egal, ich habe unsere Nahrungsmittel gesichert, der Wildlachs, der Platz zwei bei der alten Tante Ökotest belegte, harrt seiner Verzehrung am morgigen Abend; und ich bin mal gespannt, ob er Nematoden zum Spielen dabei hat.

Als ich vorhin nochmal den Artikel bei Ökotest zum Lachstest nachlas, musste ich immer noch über einen Sachverhalt den Kopf schütteln, der bei den Zuchtlachsen(bei Zuchtfisch allgemein) zum Tragen kommt.
Es geht um den Stoff Ethoxyquin, der zwar seit 2011 in der EU als Pflanzenschutzmittel nicht mehr zugelassen ist, aber weiterhin als Futterzusatzstoff gegeben werden darf.
So kann man nachlesen, dass mangels Daten zu seiner Giftigkeit die EU dem Pestizid die Zulassung entzog, was es aber natürlich nicht als Beifutter für Nahrungsmittel(produktion) ausschließt. m(
Da aber -auch dank Braunkohleemissionen- die meisten Zuchtfische in Deutschland inzwischen Quecksilber einlagern, obwohl es eine nicht sehr kostenaufwendige Möglichkeit zum Behuf der Quecksilberemmision bei der Verbrennung von Braunkohle gebe, macht das bisschen Ethoxyquin wahrscheinlich den Kohl auch nicht mehr fett.
In diesem Zusammenhang, offenbarer und erfolgreicher Lobbyismus, ist auch das Ärgernis zu sehen, dass das ZDF das Lobbyradar einstellt.
Man schämt sich in diesem Zusammenhang nicht, davon zu sprechen, dass die Kohle sonst nicht für Fussball EM und Jugendkanal reichen würde. My ass! Eventuell eine Sendung mit der ukrainischen Sirene weniger, oder eine parallele Sportübertragung und schon ist die Kohle drin.

Als passendes Lied zur Weihnachtsstimmung bot sich -mein Gemüt beim Weg zum Einkauf aufgreifend, jenes während der Zeit, als ich mich durch meine Mitmenschen wühlend, schwitzend und slalomisierend kämpfte- temper, temper von Bullet for my Valentine an.

Allen die mir nicht auf den Sack gehen ein paar schöne Tage, möge der Saft mit euch sein...Blödbabbler... Ende.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Tage der Dummheit & des Verfalls

Momentan ist irgendwie der Wurm drin, neben einer notorischen Unlust etwas zu schreiben habe ich mir ein paar neue Handicaps eingehandelt, die dem Faulsein argumentativ auch Vorschub leisten.
So ist ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich C6 echt nervig, neben Problemen wie Kopf-und Nackenschmerzen hat es dabei leider auch die drei Finger (Ring-Zeigfinger) der rechten Hand in Mitleidenschaft gezogen, die nicht immer so wollen, wie ich es mir vorstelle.
Ich bin mehr am Korrigieren der Buchstaben, denn am Schreiben.

Passenderweise schnitt ich mir dann beim dümmlichen Spülversuch an einem zerbrechenden Glas noch den Daumen und den Zeigefinger der linken Hand schön tief auf. Gab zwar keinen Theodor Fontane Blutfontäne, aber, dass was dennoch rauskam hat mir auch gelangt.
Am Abend habe ich mir dann beim faul–auf-dem-Sofa-liegen noch mit einem der lädierten Finger irgendwie ans oder ins Auge gepackt, der darauf kommende stechende Schmerz ließ mich vermuten, ein wenig der Splitter sei nun vom Finger ins Auge, also eben dort angekommen. Fremdkörpergefühl und tränendes, kratzendes Auge war am nächsten Tag ein klarer Fall für den Augendoc.
Der klappte mein Oberlid um, etwas das ich nicht so oft brauche und wischte mit Watte drüber, wobei er einen Fremdkörper entfernte. Es gab noch Augentropfen der antibiotischen Art und einen warmen Händedruck. Am nächsten Morgen -gegen Abend des Vortages begann das Fremdkörpergefühl erneut- fischte ich durch das mutige Herunterziehen des Oberlids über das Unterlid einen weiteren harten Fremdkörper ab.

Da dies als Gesamtsituation eher unbefriedigend war, suchte ich den Doc erneut auf - und schon war mein Oberlid wieder umgeklappt. :-/
Zusätzlich zu den Augentropfen gabs dann noch künstliche Tränenflüssigkeit, ein Gleitgel für die Augen quasi. Und siehe da, nun nach einer guten Woche sind die Beschwerden weg.

Momentan, nachdem auch die linkshändischen Schnippelfinger wieder zugewachsen sind und nur ein wenig Grind und tote Haut noch leicht stören, ist einzig noch der Bandscheibenvorfall mal stärker , mal weniger stark präsent und versaut mir den Tag.

Deswegen sind meine Online-Zeiten noch limitiert und eher dem Broterwerb zugebilligt, denn dem zweifelhaften Vergnügen der Verfüllung eines Blogs mit meinen nichtigen Gedanken.
Dabei gäbe es einiges zu bemerken, Arschlöcher die in Legion auftreten und ihr schäbiges Handeln mal mit der Religion, mal mit der Angst davor begründen wollen, beispielsweise.

Aber für fulminanten Furor benötige ich etwas mehr gesundheitliche Stabilität und die Lust oder Hoffnung etwas ändern zu können, egal wie klein es auch sei.
Momentan ist die einzige Änderung aber, die ich sehe und spüre, dass mein Nacken zu schmerzen beginnt und ich deswegen mal zügig aufhöre mit Vor-dem-PC-sitzen.

Dennoch gilt: Ich komm' wieder keine Frage, Bandscheibenvorfall ist nicht alle Tage. ;-)
Ihnen Ihr Blödbabbler

Montag, 10. August 2015

Echt jetzt?

Vor kurzem stand in der Holzfassung der Frankfurter Rundschau -unter den lustigen Artikeln aus aller Welt- etwas, dass mich stutzen ließ.

Ein Mann wurde in den USA von einer Schlange im Gottesdienst gebissen und verstarb, weil unbehandelt geblieben, in Kürze darauf.
Nun wurde in besagtem Artikel darauf hingewiesen, dass sich dieser Mann absichtlich habe beißen lassen, und die Schlange sei eine Klapperschlange gewesen.
Ah, ein Darwin Award 2015 Bewerber, zuckte es in meinem Hinterstübchen sofort auf.
(da die FR solche Perlen nicht ins Netz stellt, hier ein link zur WELT, der den Sachverhalt darstellt)

Neugierig geworden, wie dumm ein Mensch sein kann, wenn ihm die Religion in die Quere kommt, stöberte ich ein wenig im Internet nach solchen Fällen.
Wie überrascht war ich jedoch, als ich feststellen musste, dass es ein gängiges Verfahren bei einem (sehr kleinen) Teil der Christenschaft in den USA zu sein scheint.
Ein Ritual namens Snake handling, bei dem bewusst Giftschlangen angefasst werden, um den Glauben zu beweisen und seinen Irrsinn zu manifestieren.

Und, weil kaum eine törichte Handlung nicht von der Bibel vorgegeben wird, beruft man sich dabei auf zwei Bibelstellen aus diesem hochmoralischen und immer friedfertigen Kompass der Menschheit:
„Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.“

und
„Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können.“

Autsch! Gut, ich verstehe, dass es verlockend sein muss für den gemeinen Amerikaner, der neben seiner Sprache eher nichts spricht, in Zungen zu reden und dadurch sprachbegabt zu werden.
Einst, als ich noch Alkohol eher zur Wirkung denn zum Genuss trank, sprach ich zu vorgerügter Stunde durchaus auch gerne in neuen Sprachen. Und erlag der Verzückung.
Wenn ich es mir recht überlege, dann habe ich sowas sogar mal studiert, also neue Sprachen, nicht Alkoholtrinken oder Verzückung. :-D
Eine Schlange brauchte ich dazu nicht. Ich glaube auch, um Schlangen zu mögen muss man sowieso Brite oder Ostdeutscher sein.
Allerdings muss ich anmerken: in heutigen Zeiten, in denen niemand mehr bereit ist freiwillig für einen guten Witz zu sterben, tritt scheinbar vermehrt wieder die Religion an ihre angestammte Stelle, was ja ursächlich durchaus naheliegend ist. Ein Witz bleibt ein Witz, auch wenn der Bart prophetisch lang ist.

Mir als altem Schlangeölnutzer ist da Zappa mit baby snakes deutlich näher, als Markus, Lukas und Kevin die alten Scherzkekse.

Zischel, zischel von Ihnen Ihrm Blödbabbler

Donnerstag, 2. Juli 2015

Sterne? Schnuppe!

Ich bin froh. Ich bin dankbar.
Ich habe kein Ladengeschäft und muss deswegen auch nicht mit Laufkundschaft kommunizieren.
Jener Sorte beispielsweise, die -wenn sie nicht Wartezimmer von Ärzten vollmachen mit sich - dringend jemanden zum Reden finden wollen und dazu eben gerne ihre Mitmenschen in zuhörende Geiselhaft nehmen um sie an ihrer verqueren Sicht der Welt teilhaben lassen.

Oder andere, jene, die einfachsten Erklärungen nicht verstehen und dann stattdessen lieber nerven bis auf Blut mit ihrer Dummheit, welche scheinbar immer mit Penetranz gepaart einherzukommen pflegt.

Dann noch jene, die man nicht in Wartezimmern von Ärzten findet, wegen, .. Na, sie wissen schon Farmermafia ... äh Pharmamafia, die, die an Heilung nur glauben können, wenn sie natürlich ist.
Oder zumindest spirituell. Oderjene, bei der mit verschütteln Wunderkräfte potenziert werden.

Jene, die also salopp formuliert: einen an der Klatsche haben, zumindest dann, wenn man so banale Dinge wie Physik, Biologie und Naturgesetze ernst nimmt.

Es scheint sich da draußen ein merkwürdiges Konglomerat von Irren herumzutreiben.
Die bekommt man nicht ab, wenn man seinem Business bei Kunden in Firmen nachgeht, zumindest nicht in denen die ich kenne. Dort grassiert zwar auch der Unsinn, ist gar policy, aber im Zwiegespräch wird magisches Wunderwissen eben nicht feilgeboten.
Was selbstredend nicht bedeutet, dass sie dort nicht auch lauern würden- nur redet dort gewöhnlich keiner in wirren Zungen zu mir. Dafür bin ich dankbar.
Untereinander vermute jedoch auch dort einen ähnlichen Grad an "Altem Wissen" und "Wundermittelrezepten".

Als die Misses und ich, vor einigen Tagen -nach einem leckeren Süppchen in der ortseigenen Suppenküche- noch bei unserer Lieblingsbuchhändlerin des Vertrauens einkehrten, für ein kurzes Knuddeln und ein fröhliches "Hallo", entspann sich ungefähr folgender Dialog zwischen ihr und einer Kundin(?) in nahem Zeitzusammenhang.

Buchhändlerin weist wohlwollend auf das Kleid der Frau hin und auf die garstig warmen Temperaturen.
Ebenso erwähnt sie nebenbei, dass der Tag davor irgendwie schräg gewesen sein - daraus schloss ich: man oder in diesem Fall frau kennt sich.
Kundin bestätigt das Schräge mit der Erklärung: die Sterne hätten sowas ja auch vorausgesagt und es käme wohl noch dicker.
:-O
Zu diesem Zeitpunkt ging ich noch von einem Spruch oder einem Scherz aus, wurde aber stante pede eines Besseren belehrt.
Denn besagte Kundin, jene mit dem Kleid, schob sofort nach, ihre Astrologin, die bei facebook sei, und natürlich eine ganz seriöse, habe dazu auch geschrieben...

Da musste ich leider sofort den Laden verlassen, denn ich hatte nur die Wahl, laut loszuprusten oder mir die Lippe blutig zu beißen, beim vermutlich vergeblichen Versuch den Pruster tief in mir einzusperren.

Also flugs die Misses geschnappt, im Rauslaufen der Lieblingsbuchhändlerin noch einen Schönen Tag gewünscht und schnell weg - rasch zum Italiener um die Ecke um dort ein lecker Eis zur Abkühlung des Gemüts anzufordern.
Kichernd mampften wir unser Eis, glucksend und natürlich still hoffend, uns seien die Sterne auch ernstlich gewogen, damit bspw. progressive Hirnerweichung nicht ansteckend ist.

Ihnen ihr Blödbabbler, sternhagelvoll aus Passion.

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bloedbabbler - 17. Apr, 18:32
Hjam.Örks?
Ich glaube mit Auftreten der sogenannten Warp-Eier...
spiegelei - 17. Apr, 11:30
:-)
Ich habe allerdings keine Angst vor fremdem Glauben,...
bloedbabbler - 17. Apr, 11:19
Mir ging es...
... bei dem von Ihnen zitierten Satz um den Karfreitag,...
bloedbabbler - 16. Apr, 17:20
Sehr pragmatisch...
... gedacht, meine liebe Frau zuckerwattewolkenmond....
bloedbabbler - 16. Apr, 11:33

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