Grotesk-Protest

Donnerstag, 6. April 2017

Hinweis: Neue E-Mail

Hallo liebe Mitlesende,

leider hat mich google heute Nacht endgültig von meinem bisherigen E-Mail Account

bloedbabbler@gmail.com

verjagt und den Account gesperrt.
Leider kommen die wohl nicht mit Abfragen von Tor und Torbirdy zurecht, weil sie ständig vermuten jemand hätte den Account gehackt durch die unterschiedlichen Abrufländer.

Bisher bekam ich den Account meist zeitnah wieder, diesmal glauben sie mir jedoch nicht mehr, dass ich der Benutzer und Besitzer bin. :-/
Ihre Lösungsmöglichkeit lautet: Machen sie doch einen neuen Account auf. *rolleyes*

Danke, Google!
Deswegen wurde nun eine neue E-Mail Adresse fällig.

Bitte zur E-Mail-Kommunikation nur noch die neue Adresse benutzen:

bloedbabbler@openmail.cc
.
Es gibt im Impressum einen neuen öffentlichen PGP Key und -falls jemand lieber S/MIME benutzen mag- für den verschlüsselten Erstkontakt auch ein public S/MIME Zertifikat.

Ich maile bei den üblichen Verdächtigen auch noch mal rum, dann habt ihr schon mal die Zertifkate und Schlüssel in eueren Mailclients drin. ;-)

Sorry für den Umstand.

Blödbabbler

Dienstag, 1. November 2016

Sackgesichter, gierige

Beim Lesen der Qualitätspresse in diesem Land stelle ich mit Freuden fest, wann immer vom Führer der Pegidioten geschrieben wird, schreibt man gewöhnlich dazu: der Kleinkriminelle oder der mehrfach vorbestrafte Einbrecher und Drogenhändler Bachmann.

Das finde ich hilfreich, erlaubt es mir doch zu verstehen um was für ein Subjekt es gerade geht und wie ich über ihn oder sein Anliegen zu denken habe.
O.k. dies hat jetzt meist erstmal nichts mit den tatsächlichen Forderungen (oder dem Geplärre dieses Menschen) zu tun, rundet aber stimmungstechnisch jeden Artikel wohlfeil ab und steuert den Gedankenfluss in die richtigen Bahnen.

So ähnlich, wie der Hinweis auf eine räuberische, mobile ethnische Minderheit(Zigeuner) oder den Muslim an sich(Terrorist), den man so inzwischen nicht mehr in der Zeitung vorfindet, wenn es um Verbrechen oder ähnliches geht, weil es zumeist eben keine Rolle spielen sollte eine Gruppenzugehörigkeit mit fiesen Attributen zu versehen. Sippenhaftung ist abgeschafft.
Obwohl, eigentlich finde ich das sollte wieder Schule machen.

Man sollte einfach bei jedem Artikel über Herrn Schäuble, den Mr. 100.000 DM aus dem CDU Parteispendensumpf auf eben diesen hinweisen, Uli Hoeness nur noch als den Steuerhinterzieher Hoeness und Christian Lindner von der FDP als Steuergeldverbrenner Lindner berichten(der Spiegel schrieb dazu 2004 Seine Internet-Firma Moomax GmbH ging nach 17 Monaten mit dem Neuen Markt unter. Dabei verflüchtigten sich weit über eine Million Euro öffentlicher Fördergelder. Andere Lindner-Firmen, wie die Unternehmensberatung "die Königsmacher GmbH", kamen erst gar nicht gut genug in Gang, um so viel Geld verbrennen zu können. (SpOn).
Man sollte -obwohl ich es hier mit der sexuellen Moral eher nicht so habe- den werten Herrn Seehofer doch bitteschön immer als den Fremdgeher Seehofer und auch Frau Schwarzer als die Steuerhinterzieherin Schwarzer bezeichnen. Frau Käßmann könnte dann süffisant als die Saufnase Käßmann oder eben richtiger die Trunkenheitsfahrerin Käßmann genannt werden, sowie auch der ehemalige Verkehrsminister Bayerns der Wiesheu Otto nur als der Totfahrer Wiesheu im Gespräch genannt werden sollte.
Oder auch der ehemalige Bundesinnenminister, der untreue Manfred Kanther dessen Vorstrafe wohl 2017 endet und den man dann wieder den ehrenwerten Manfred nennen darf.

Es gibt sicher noch einige mehr, bei denen ich mich freue, wenn unsere Presse begleitende Attribute benutzt, um mir als blödem Leser klar zu machen, warum ich der aktuellen Interpretationslinie zu folgen habe, auch wenn das Attribut nichts bis wenig mit dem dargebotenen Sachverhalt zu tun hat.

Frau Schwarzer kann nämlich durchaumöglicherweise was Sinnvolles zur Emanzipation der Frau oder auch zum Islamismus sagen, obwohl sie eine geldgierige Schnallen starken Hang zur privaten Geldoptimierung zu haben scheint.
Frau Käßmann kann vermutlich außer sich für die Autofahrt Mut anzutrinken auch noch anderes, obwohl... ich wills mal nicht übertreiben... bei einigen der oben genannten Herren ist es sicherlich kein Ausrutscher in der Vita, sondern vielmehr integraler Bestandteil derselben.

So, genug gerantet - ich muss jetzt erstmal in den Keller nach den Belgiern sehen.

Bis dahin empfehle ich, sich Große Kleinkunst: 50 Jahre Mainzer "unterhaus" anzugucken, solange die steuergelderfinanzierte Sendung noch in der Mediathek von 3Sat zu gucken ist und nicht die privatwirtschaftlich-erzwungene Pest der Depublizierung zuschlägt. Bei Minute 31 erklärt Urban Priol den Teil mit Herrn Lindners freier Unternehmerkarriere und man findet in den meisten Beiträgen sinnvolle Blicke auf die gegenwärtige Misere die uns umtreibt, besonders der verehrte Herr Schramm, den man nicht mehr so oft sehen kann, erfreut.
Und hier Dank Hinweis des werten Herrn NeonWilderness das Video bis es dereinst bricht. ;-)


Ihnen ihr Blödbabbler, (bisher) nicht vorbestraft.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Tiefpunkte?

So, so die Linke wollte also zusammen mit der Verräterpartei und der moralingrünen Bio-Bourgeosie Frau Käßmann als Bundespräsi inthronisieren.

Ernsthaft?
Gibt es in diesem Land nur noch abgehalfterte Politiker oder Pfaffen und Ex-pfaffen fürs Amt des Bundespräsidenten?
O.k. man kann Frau Käßmann zu Gute halten, dass sie wohl durchaus mal betrunken sein kann, aber sonst? Was rechtfertigt es, dass sie das höchste Amt im Lande, wenn auch nur repäsentativ ausüben soll?

Gut, sie wäre damit eventuell ein wenig von der Straßeaus den Talkshows weg, in denen sie gerne als moralisches Gewissen aufgeboten wird, weil sie... -ja warum eigentlich?
Weil sie an einen imaginären Freund glaubt und das auch bandenmäßig geschäftsmäßig betrieben hat?
Oder, weil sie besoffen -nachdem sie sich auf 1,54 Promille warmgetrunken hatte- Auto fuhr und sich hat dabei erwischen lassen?
Oder, weil sie aus dieser begangenen Straftat die Konsequenz des Rücktritts vom Vorsitz der EKD zog?
Ist man inzwischen tatsächlich bereits eine moralische Instanz in Deutschland, wenn man sich nicht wie ein völliger Arsch verhält?
Reicht das tatsächlich schon aus?
Oder ist es doch eher die Religionskarte die man aus dem Ärmel zieht und hier fälschlich für den Trumpf im Spiel von Moral und Anstand betrachtet?

Es gäbe sicherlich diverse Kandidaten, deren moralischer Anspruch sicherlich nicht schlechter dastünde und denen der Hauch von Frömmelei und Suff nicht anhinge.
Ich verweise da mal gerne auf die Bewerbung von Hamed Abdel-Samad und dem Clown Broder(wobei mich das Datum im Weltartikel 2012 doch dazu hinreißen lässt anzunehmen: dies sei ein älterer Coup.) ;-)

Wenn aber eine Partei, die sich Die Linke nennt, auf solch einen absurden Kandidaten einläßt, sagt das leider einiges über den Zustand der Partei aus. Statt sich an den guten alten Marx zu erinnern, und sein Bonmot über Volk, Religion und Opium, setzt man stattdessen auf ebendieses Opium im Amt. m(
Da sach' nochmal einer was über Volker Beck und Crystal Meth.

Hochachtungsvoll Ihnen Ihr Gottkönig Blödbabbler der Dümmliche

Dienstag, 28. Juni 2016

Datenschutz als gelebter Witz

Heute war ich mal wieder mit dem Auto in der großen Stadt am Main.

In einem bekannten Ärztezentrum gab es die erste Verärgerung, man hatte sich dort offenbar Gedanken gemacht, wie man mit dem Kommunikationsmittel E-Mail etwas zum Datenschutz beitragen könnte. m(

Nun hätte ich direkt aus der Hüfte mal vorgeschlagen, holt euch ein S/MIME Zertifikat für umsonst, oder halt eins für Kohle bei einem der entsprechenden Anbieter. Dann kann wahrscheinlich zwar die Schlapphutabteilung via backdoor mitlesen, aber die sind mir eigentlich Wumpe bei Gesundheitsdaten und meiner bescheidenen Stellung in der Gesellschaft.
Oder, man hätte sich ein PGP Zertifikat ausgestellt bzw. ausstellen lassen und -wenn man ganz viel Zeit gehabt hätte- es auch noch von ganz dolle vielen Menschen vertrauen lassen.

Stattdessen ließ man mich einen Zettel ausfüllen, auf dem ich gefälligst zur Kenntnis nehmen sollte, dass eine E-Mail mit meinen Gesundheitsdaten per definitionem unsicher sei. Dies bitte zur Kenntnisnahme, Unterschrift unten rechts bitte, zack, zack.
WTF! Statt tatsächliche Sicherheit gegen die übelsten Mitleser im Internet zu ergreifen, macht man sich lieber die papierene Mühe die alleinige Verantwortung auf den Patienten abzuladen. Dankeschön dafür.

Ich habe sogar für die Physio-Praxis meines Vertrauens beide Möglichkeiten der E-Mail Verschlüsselung auf der Webseite angeboten - wer dort mit der Praxis in Kontakt treten möchte, der kann dies entweder via S/MIME oder PGP selbstverständlich verschlüsselt tun. Ein Minimum an Service, wenn man schon Kundendaten via Postkarte verschickt.

Beim wieder zu meinem Auto latschen stellte ich fest, dass ich meine Mitmenschen immer noch nicht mehr mögen mag, besonders dann, wenn viele von ihnen die Straßen mit sich vollmachen.
Inzwischen fühle ich mich schon fast wie bei The Walking Dead .
Draußen vor der Tür steht nicht mehr Borcherts Beckmann, stattdessen marodieren Smartphone-Zombies allerorten herum, gerne auch in der Geschmacksrichtung: dummdreiste-dicke-Lippe-und -direkt-in-einen-reinstolpernd. Arrrghh!
Atemluftverbraucher der besonders nutzlosen Art. Da lobe ich mir unser Kaff, denn das ist sowas von unterm Rettungsschirm des Landes Hessen, dass wir uns alle gar keine Telekommunikationsgeräte auf offener Straße leisten dürfen.

Hier ist es angenehm ruhig, nur hin und wieder zupft ein Perverser an den jemand an den Glocken des Herrn worauf diese von ewiger Verdammnis für alle Sünder künden – vermutlich durchaus mit Recht. Ich spreche da aber nur für mich. :-D

Bei uns am Ort weicht man nur Viehtransportern, dem Pfarrer auf der Suche nach kleinen Kindern, oder eben kleinen Kindern -auf der Flucht vor dem Pfarrer- aus.
So etwas kann ich deutlich besser handhaben, als diese hippen Großstadtgewächse mit ihrer weltmännischen Art ihrem Krankheitsbild einer ausgeprägten Wahrnehmungsschwäche, bei gleichzeitig ausbrechender Logorrhoe - gerne auch noch mit ausgeprägter Herrenmenschenattitüde- beim permanenten Doofphonen.

Ihnen Ihr Blödbabbler, passionierter Eremit

Dienstag, 14. Juni 2016

Ein Lichtblick?

Es gibt manchmal kurze Lichtblicke, die allerdings nicht von jedem verstanden werden.

So eine kurze Erhellung ist der Vorschlag vom aktuellen Justizminister, die Polygamie in Deutschland abzuschaffen.
Äh! Wie meinen?

Wer bisher dachte, es gäbe in Deutschland sowieso ein Verbot der Vielehe, lag damit nicht ganz falsch, regelt doch der § 1306 des BGB den Sachverhalt der Bigamie, dann auch logischerweise den, mit noch mehr Partnern.
So dachte ich noch vor kurzem.

Bis mir beim Lesen, des durchaus lesenswerten Buches von Necla Kelek, Die fremde Braut - Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland. der Sachverhalt dargestellt wurde, der in Deutschland mal wieder eine Ausnahme generiert. Wenn ein Muslim im Ausland eine weitere Frau heiratet, diese dann nach Deutschland einführt, ist auch diese bspw. über die Familienversicherung krankenversichert und mit den Rechten der Ehefrau abgesichert.

Da der Islam die Vielehe nur dem Mann zubilligt(hier allerdings wohl nach Auffassung einiger weniger Gelehrter), allerdings nur in wirtschaftlich schlechten Zeiten. Wie man diese definiert? Eventuell wenn das Sozialgeld nicht reicht? Keine Ahnung.

Oftmals handelt es sich dabei eben dann um Importbräute, Frauen oder oftmals Mädchen, der deutschen Sprache definitiv nicht mächtig, die im Rahmen einer Familienzusammenführung dann hier in Deutschland landen.
Meist steht ihnen dann ein Leben in 40m2 Deutschland bevor, ohne Aussicht auf Spracherwerb und Teilhabe am Leben in Deutschland, als quasi Sklavin des Haremsvorstandes.
Die einzigen Orte die sie sehen wird, sind Moscheen, in denen ihr klar gemacht wird oder sie es -als Abwechslung zum tristen Alltag versteht- warum sie genau diese Rolle ausfüllen muss.

Wenn sich nun aufgeklärte, gar links dünkende Menschen aus falsch verstandenem Kulturrelativismus dafür hergeben diesem Zustand, der einem Verbrechen gegen Menschenrecht und damit auch dem Grundgesetz gleicht (von dem die Importbräute nichts wissen (können)) zu erhalten,dann sollte man sie ebenfalls dafür angehen, als Mittäter.

Toleranz bedeutet eben gerade nicht der Intoleranz die Macht zu geben, indem man sie duldet und machen lässt, solange bis sie selbst stark genug geworden ist, um dann die Toleranz auf dem Altar der religioösen Ideologie zu opfern.
Dies und nichts anderes lese ich aus der Aussage des Justizministers heraus und hoffe auf eine zügige Umsetzung. Da es sich allerdings um einen SPD Menschen handelt, wird es vermutlich bei der Feststellung bleiben und sich nichts an den skandalösen Umständen ändern.

Diesen widerlichen Zustand kritisierte Necla Kelek zu Recht schon 2005, jetzt scheint auch dem Justizminister dieser Zustand bekannt geworden zu sein. Sage mal einer in Deutschland gäbe es keine langen Leitungen. Vermutlich hat der dicke Sigmar draufgehockt.
So äußerte sich Maas im scheinbaren deutschen Hauptpressorgan, dem Gossenblatt Blöd: "Niemand, der zu uns kommt, hat das Recht, seine kulturelle Verwurzelung oder seinen religiösen Glauben über unsere Gesetze zu stellen", weswegen die Mehrfach-Ehe eben nicht anerkannt werden dürfe.

Wenn er sich jetzt noch darauf besönne, das es ebenfalls nicht Recht ein kann, kleine jüdische und muslimische Kinder zu verstümmeln, dann wären wir tatsächlich einen wichtigen Schritt weiter in Deutschland, zumindest was Zivilisation angeht.
Das auch der sonst so klarsichtige fefe dies unter einem sinnfreien Angriff gegen Rechte von Muslimen sieht und eben nicht als löblichen Versuch bestehendes Unrecht und reaktionärste Strukturen aufzubrechen bzw. zu entlegalisieren und stattdessen lieber eine polemische Verbindung zum blinden Wüten eins Donald Trump aufmacht, ist bedauerlich und aus meiner Auffassung heraus leider auch blind für reale, existierende Probleme in Deutschland, die dank Gleichgültigkeit und Kulturrelativismus inzwischen schon lange heimisch gemacht wurden.

Islam und Schwule
Nachdem ein Irrer in Amerika in einem Schwulenclub nun ein halbes hundert Menschen massakriert hat und in der Presse vorsichtig vermutet wurde, der Mann habe eventuell mit islamistischen Irren zu tun, oder *trommelwirbel* sei vielleicht stattdessen, alternativ dazu und sogar nur homophob, äußerte sich selbst der gute Volker Beck deutlich.
Wir erinnern uns, Volker Beck, einer jener Politiker, der sich damals vehement fürs Kinderverstümmeln aus religiöser Tradition stark gemacht hat, was ihm selbst in der schlimmen Phase, als andere ihn fallen lassen wollten, nachdem man ihn mit Drogen aus dem Verkehr zog, die Freundschaftsbekundungen der entsprechenden religiösen Verbände einbrachte, jener Volker Beck äußert sich -da es diesmal sein originäres Schlachtfeld, die Schwule(nrechte) betrifft- erstaunlich klar zum Islam.
Es verwundert etwas, wenn in der Berichterstattung der homophobe Hintergrund der Tat als Alternative zum islamistischen oder terroristischen Hintergrund der Tat diskutiert wird. Die Homophobie ist integraler Bestandteil des Islamismus.da stehts die ganze Stellungnahme
Wobei ich mich hier nicht auf den Bereich der künstlichen Abtrennung zwischen Islam und Islamismus zurückziehen wollte.
Danke für die klaren Worte.

Und für die ganzen Christenmenschen, die nun zustimmend mit dem Haupte nicken, erinnern wir uns auch, dass Bibel oder Thora ja durchaus recht rigoros im Bezug auf Sodomiten(also, nicht die mit den Schafen und Ziegen, sondern die, die anderen Männern beiwohnen wollen tun) sind.
Darin wird dann schon mal in bester Konstantin-Wecker-macht-auf-Franz-Josef-Strauss Variante (in Lösungslotterie aus dem Live Album von 1979) ein klares: Schwanz ab! Hand ab! Kopf ab! Rübe ab! Alles ab, ab, ab! eingefordert.

Aber die Wahrnehmung der Bibel und mit ihr Teile des Christentums, scheinen immerhin eben die Möglichkeit zu bieten, die der Islam, zumindest wenn ich den Ausführungen von Kelec, Abdel-Samad oder Ayaan Hirsi Ali folge, nicht bietet: eine Interpretationsmöglichkeit.
Kritik daran bedeutet -zumindest dank der Aufklärung, die eben auch und das muss man ja leider inzwischen schon erwähnen, eben keine kirchliche Errungenschaft war, sondern stattdessen gegen die Kirche und ihren Allmachtanspruch stattfand- nicht automatisch, dass man damit sogleich Ungläubiger und Häretiker wird.
War mal anders, vor Jahrhunderten, ist aber heute nicht mehr der Fall, zumindest nicht mit den lethalen Konsequenzen.
Der Scheiterhaufen des Katholizismus ist heute nur noch die Exkommunikation, Redeverbote oder Ausschluss vom Amt.
Obwohl manche das bedauern mögen, ist es doch ein Fortschritt, eine Anpassung überkommener Erzählungen an die Gegenwart.

Im Islam, da der Koran direkt Gotteswort ist, ist Kritik eben explizit nicht erlaubt oder möglich, zumindest nicht, ohne als Blasphemiker nach dem Leben getrachtet zu bekommen.
Da direkt Gotteswort ist er eben nicht historisch interpretierbar, nicht diskutierbar.

Für den christlichen Gott -auch daran sollte man sich eventuell erinnern- gibt es -und das ist man nicht weit weg vom islamischen(wie auch, beim damaligen copy&paste)- mancherlei Gräuel, also neben Schwulen und Sex unter unverheirateten, zum Beispiel Nahrung.
So kann man Gottes Speisegesetze bei den Spinnern Evangelikalen nachlesen; und schmunzeln oder staunen.
Oder halt was Anständiges essen gehen, was ich natürlich bevorzuge.
Soll sich kasteien wer will, oder sich gläubisch nennen und trotzdem gegen die Essensgebote verstoßen wer mag, ich esse was mir schmeckt, wobei ich meine eigene Art dennoch unberührt lasse. ;-)

Warum sich keine Sau mehr an den alten Käse hält, kann man beim genialen Jim Jeffries hören, der in seiner Rolle als Gott auf einer Party darauf hinweist, dass er in seinem Buch 8 mal schreiben ließ, dass Leute keine Shrimps essen sollen, aber nur zweimal darin, dass er Homosexuelle nicht mag.
Da die Leute aber gerne Shrimps essen, sei dieser Teil halt unter die Räder gekommen(der Kurzteil hier, aber es lohnt sich definitiv den ganzen Clip zu gucken, bzw. es lohnt sich sowieso die ganzen Shows von Jim Jeffries zu gucken, selbst die, bei denen er inzwischen nüchtern ist. ;-)).

Ihnen Ihr Blödbabbler, Shrimp des Herrn

#Update 20160617
Man sollte sich tatsächlich immer die Mühe machen, wenn man etwas aus älteren Büchern nachplappert und noch für aktuell hält, es einer Prüfung zu unterziehen.
Dies habe ich nicht getan, was sich als Fehler erweisen hat. Laut der FR vom 17.06.2016 ist die Möglichkeit der Familienversicherung von mehreren Ehefrauen seit April 2005 nicht mehr möglich. Zum Zeitpunkt der Erwähnung von Frau Kelec stimmte es somit noch, 11 Jahre später nicht mehr. mea culpa.
Inhaltlich ändert sich für mich an den getätigten Aussagen jedoch dadurch nichts. Die vermutete Sklavenartigkeit und das Willkürartige im Gesetz werden davon nicht berühert. bloedbabber#

Dienstag, 17. Mai 2016

Die immer wiederkehrende Idiotie des Gleichen

Die Landwirte beklagen den Verfall des Milchpreises und der Preise für Schweine(fleisch).
Es gibt ja nicht erst seit gestern den Begriff des Schweinezyklus für solche Marktspielereien.

Kann man auch schön gerade in der Whiskybranche sehen, wo die explodierenden Preise für den Bau von neuen Destillerien sorgen und wo -wenn denn die Nachfrageblase platzt- vermutlich das große Sterben wieder losgeht, Destillerien eingemottet, geschlossen oder abgerissen werden; sich Whiskyseen aufstauen und der Schnaps dann wieder deutlich billiger werden wird.

Hohe Preise und hohe Nachfrage erzeugen mehr Gier und die enthusiastische Hoffnung durch noch mehr vom Gleichen auch noch mehr Profit einzustreichen.
Dann -Überraschung, Überraschung!- ist der Markt auf einmal übervoll und keiner weiß wohin mit dem ganzen Plunder - der Preis fällt dramatisch.
Und schon startet das Katzengejammer, das absichtsvolle Heucheln: Also, damit konnte man doch nicht rechnen! Wieso steigt der Preis denn nicht immer weiter, nur weil wir inzwischen unfassbare Mengen davon anbieten?
Butterberge, Milchschwemme und Halden voller Schweinehälften sollten doch deswegen nicht im Preis fallen. Wohlan! Essen wir eben drei Schweine und saufen den Inhalt des Euters einer Turbokuh am Tag an Milch dazu –muss doch gehen.

Aufnahmefähigkeiten sind begrenzt, auch im globalen Maßstab. Aber das scheint nicht so eine einfache Erkenntnis zu sein.
Statt also lieber auf weniger an Masse und stattdessen lieber auf qualitativere Produkte zu setzen, solche die man an die Ökobourgeoisie teuer absetzen kann, frönt man einem schlichten Weiter-so, einer Massentierhaltung mit all ihren negativen Effekten für Viechzeug, Umwelt und den eigenen Geldbeutel.

So konnte man sehen, dass, nachdem die Milchquote im April 2015 abgeschafft wurde und die russischen Märkte wegen des geistfreien Embargos der EU zusammengebrochen sind, die Milchbauern begannen in ihrer Milch zu schwimmen.
Und auch das keine sehr überraschende Feststellung: Der gemeine Asiate mit seiner Milchunverträglichkeit ist nun wirklich kein doller zusätzlicher Abnehmer, sodass die Preise eben massiv zu fallen beginnen.

Denn: Keine neuen (Ersatz)märkte und / oder keine zusätzliche Nachfrage bedingen ja geradezu einen Preisverfall (bei Überangebot).

Nun, aber dieses mit klarem Kopf-gegen-die-Wand-fahren mal wieder mit Steuergeldern zu belohnen erscheint mir eindeutig der falsche Weg.
Wenn unsere Regierung also fehlgeleitete Gier belohnen will oder sich für ihre falsche Embargopolitik und das damit verbundene Wegbrechen der russischen Märkte mit einem Trostpflaster beteiligen will, so frage ich mich, wo da der vielgepriesene Markt der Sonntagsreden in diesem Fall mal wieder bleibt.
Was ich sehe ist lediglich eine weitere Belohnung in Form von Rettungsgeldern, eine Subvention, die das unternehmerische Risiko minimiert und zwar wenig überraschend mal wieder auf Kosten der Allgemeinheit.

Der Markt scheint und ist immer dann gut genug, wenn man damit private Profite maximiert, aber er ist nur eine Bitch, deren Dienste man sich fürstlich entlohnen lässt, wenn damit tatsächlich unternehmerische Verantwortung für vermeintlich profitable Risiken eingefordert werden soll.

If pigs had wings oder wie der gemeine Finne zu sagen pflegt: "kun lehmät lentävät" dann wäre es vermutlich sogar möglich, das selbst Markteilnehmer Hirn entwickeln, so aber zweifle ich daran.
Ihnen Ihr Blödbabbler

Donnerstag, 7. April 2016

Darf ich für Sie stümpern?

Ich war in letzter Zeit wirklich oft essen, eine Zeit lang sogar täglich.

Ich frage mich jetzt allerdings immer öfter: wann genau wurde in der Speisegastronomie auf das Konzept der ungelernten Hilfskräfte im Service gesetzt?
Wann wurden all die HoFas durch talentfreie d-i-y Aushilfen verdrängt?
Bei den Preisen, mit denen ich gewöhnlich in der Gastronomie konfrontiert werde, sollten doch eigentlich auch die Kosten fürs gelernte Personal möglich sein, zumindest dann, wenn ich den meist dargebotenen Wareneinsatz betrachte, und die sich für den Gastronomen rechnende Fisting Faustformel: Selbigen Wareneinsatz mal drei, annehme.
Von den Getränkepreise die auch meist nach diesem berechnet werden, wenn nicht deutlich drüber, ganz zu schweigen.
Aber das bezahle ich ja, auch gerne, wenn dafür das Gesamtpaket stimmt.

Nun trinke ich, außer Whisky, keinen Alkohol, nicht mal mehr die hessische Muttermilch: Apfelwein, zumindest nicht öfter, als ein bis zweimal im Sommer.
Deswegen trinke ich gewöhnlich alkoholfreies Bier, das irgendwie immer in einer Flasche an den Tisch gebracht wird.
Alkoholfreies gibts in der Gastronomie offensichtlich aus Prinzip -und vermutlich aus Kostengründen- nicht aus dem Fass.

Das wäre ja sogar zu verkraften, wenn nicht immer der Kellner oder sein weibliches Pendant, die Kellnerine(?) lustlos, dafür mit mächtigem Schwung, einen Schuss der Flüssigkeit stürzend aus der Flasche kippten und diesen dann im Glas zu reinem Schaum umwandelten.
Magie der sinnfreien Sorte!

Danach stellen sie das Geschundene im Glas vor den Gast - in diesem Fall: mich.
Sie gucken dabei auch noch stolz, fast so, wie ein Kleinkind, das mit dem Finger auf den selbstgemachten Haufen im Wohnzimmer zeigt und enthusiastisch verkündet: Kacka, Kacka1!!111!.
Und so ähnlich finde ich diese unprofessionelle Gehabe auch - Kacka!

Zum Glück kann man sich auch meist darauf verlassen, dass diese definitiv ungelernten Kräfte einem den Teller gerne mal von links anreichen, während ich hoffnungsfroh nach rechts blicke.
Das sorgt dann auch immer gerne mal für Beinahe-Kollisionen und einfach einen starken Schub Scham, der meist aber zügig von aufkommendem Zorn verdrängt wird.
Beides definitiv keine Appetitanreger.

Und ich spreche hier nicht vom anatolischen Dönermann um die Ecke oder dem pakistanischen Pizzaladen mit angeschlossenem Bringdienst.
Es sind dies durchaus Gaststätten mit Stoffservierten und Menschen, die in Lakaienkostümen dilettantisch ihrem Tagwerk nachgehen.

Was ich in einer Kneipe (noch) akzeptabel finde, die studentische Hilfskellnerine mit üppiger Oberweite und intellektuellem Habitus oder den Maschinenlandwirtbauer hinterm Zapfhahn, ist mir inzwischen ein wahres Gräuel in der Speisegastronomie.

Mahlzeit, Ihnen Ihr Blödbabbler - Fresssack und Maulheld.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Und er bewegt sich doch!

... und zwar so, wie man es erwarten konnte.

Wenn man nach Symptomen sucht, was in dieser Republik schief läuft, dann ist der Blick auf den Herrn Generalbundesanwalt sicher ein Treffer.

Jener treffliche Aufklärer und Verfolger böser Taten, der in Sachen Spionage der NSA bisher immer noch keinen Anfangsverdacht finden konnte, versucht es jetzt mal in Sachen Einschüchterung der Presse.
Hier am Beispiel netzpolitik.org.

Ein Verfolgen, des massenhaften Abschnorchelns der Daten der Bürger der BRD, scheint ihm nicht dringlich genug, die Aussichten dafür den Kopf aus der warmen Rosette des Partners ziehen zu müssen wohl zu anstrengend und auch irgendwie wenig vielversprechend. Damit macht man sich keine Freunde im politischen Berlin und bei den Freunden jenseits des Atlantiks. Und wenn ein deutscher Elitenmensch etwas nicht mag, dann ist es sicherlich in Ungnade zu fallen bei den Kumpels.

Da ist es doch leichter, wegen Verdacht des Landesverrats bei den kritischen Blogkollegen von netzpolitik.org tätig zu werden.
Statt sich über das Aufdecken dubioser Taten zu freuen, wird ihnen stattdessen mit 'Landesverrat' vorgeworfen: "[...]die Bundesrepublik Deutschland zu benachteiligen oder eine fremde Macht [begünstigt zu haben]"

Also, das ist starker Tobak. Versuche, das weitere Abdriften in einen totalitären Überwachungsstaat kritisch zu beleuchten ist also Landesverrat.
Journalistische Arbeit, -mal entgegen dem allgemeinen Trend - ernst genommen wird offenbar ein Grund zur Ermittlung.

Klingt historisch vertraut und zeigt, wie weit dieser Staat tatsächlich bereits totalitär geworden ist.
Aber, man warb ja in Bayern auch kürzlich mit den Konterfei des toten Kreuzes des Südens, dem ollen FJS, warum also nicht mal wieder eine Spiegelaffäre reloaden?
Und, in Ermangelung von oppositionellem Geist in der guten Stube des Augsteinschen Artefakts nimmt man sich eben die geistigen Erben des kritischen Verstands bei netzpolitik.org zur Brust.

Ich drücke den Blogkollegen von netzpolitik.org die Daumen, dass deren Anwälte diesen infamen Anwurf zügig bereinigen können, damit sie doch noch in den wohlverdienten Urlaub fahren können.

Den Generalbundesanwalt sollte man hingegen mal an seinen Auftrag erinnern und eine Abschätzung von Verhältnismäßigkeit anmahnen.

Immer dann, wenn man denkt es ginge nicht viel übler zu im Saustall Deutschland, erinnern einen Juristen daran, warum man sie mal "furchtbare Juristen" nannte.
Hier ist in der Republik stinkt etwas und es ist sicher nicht Landesverrat durch kritische Journalisten.

Nach langer Zeit schließe ich mal wieder mit einem Zitat, welches von Ludwig Thoma, dem alten Antisemiten, stammt:
"Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande."
Ihnen Ihr Blödbabbler

Donnerstag, 23. Juli 2015

Wieder da!

Lange habe ich nichts mehr hier geschrieben, mich stattdessen in Kleinkriegen in diversen Foren aufgerieben.
Nutzlose und fruchtlose Zeitverschwendung, wie mir dankenswerterweise die Lieblingsbuchhändlerin kürzlich im Gespräch klarmachte.
"Niemand mag belehrt werden", "Niemand mag sich die Mühe machen sich mit einem Thema intensiver auseinanderzusetzen", waren zwei der wohl treffenden Sätze, mit denen sie mich wieder etwas mehr geerdet hat.

Ich hatte versucht in meinem -beinahe- Heimatboard etwas gegen die "Alle Griechen sind faule Betrüger", "...was uns der Grieche bis heute schon gekostet hat" oder schlicht gegen die faulige Herrenmenschenattitüde anzustinken, nahezu ohne Erfolg.
Der Hinweis mit link, das wir -das bedeutet die BRD- bisher ca. 300 Millionen Euro als Zinszahlung von den Griechen bekommen haben, aber im Gegenzug noch kein Geld verloren haben, mithin der Menschenhasser im Rollstuhl offenbar ein gutes Investment getätigt habe, wurde nicht zur Kenntnis genommen. Bereits zwei Postings darunter schrieb man wieder: "Was uns der Grieche bisher schon gekostet hat. Fauler Grieche..."
Ich habs dreimal probiert und es wurde nicht zur Kenntnis genommen.

Vorher hatte ich versucht ein Stimmungsbild abzugeben, Schuldige zu benennen und zu orakeln wie sich das ganze Drama weiterentwickeln kann und vielleicht auch wird.
Ich schrieb:
Mal gucken, was für ein Bonaparte diesmal aus den Trümmern der Herrschaft des Finanzkapitals steigen wird.
Hinterher hats dann wieder keiner gewollt, also wenn der Coup d’État stattgefunden hat.
Kann man sich ja zur Not wieder mit einer Obristenjunta arrangieren, mehr Waffen liefern ist ja ein sinnvoller Exportansatz und liegt im Trend der NATO.

Aber mal ehrlich, den Griechen sagen, sie müssen die Hose runterziehen und sich nach vorne bücken, damit man sie besser in den Arsch f*cken kann -und ihnen danach "Schwuler" hasserfüllt entgegenzuschleudern ist sowas von 1919. Allerdings käme dann griechischer Sex quasi wieder Nachhause, gelebte Völkerverständigung, irgendwie. Und mal ehrlich, bestimmt will der geile Grieche das ja auch, oder? It's coming home. m(

Leider ist dieser Kampf wohl verloren, denn gegen Religion ist es unmöglich mit rationalen Argumenten zu bestehen.
Sieht man bei der Homöopathie genauso wie beim vorherrschenden Neoliberalismus.
Wir, das heißt unsere Hohepriester der Austerität und willfährige Büttel des Finanzkapitals zwingen zum "Sparen", die Wirtschaftsleistung bricht um 25% ein, das Gesundheitssystem liegt inzwischen ungefähr auf der Höhe von Liberia und die Jugend verlässt scharenweise das Land. Ernsthafte Ökonomen weltweit erklären diese Kur als einen groben Fehler, gar als verrückt.

Doch, wie so oft bei Religion, endet es immer gleich: wenn man durchs innige Beten nichts bewirkt dann liegt dies nicht daran, dass es keinen Gott gibt, sondern daran, dass man zu wenig oder nicht intensiv genug gebetet hat.

Man hinterfragt also nicht, sondern verordnet blind ein mehr vom vorherigen Unfug.

Dass es in Deutschland noch ernsthaft Menschen gibt, die den Krieg des (Finanz-) Kapitals horizontal und vertikal nicht wahrnehmen und das Problem beim "faulen Griechen" suchen, statt dort, wo die Kohle der euphemistisch lancierten "Hilfsgelder", die verzinste Kredite sind (Deutschland nimmt Geld für keine bis wenig Zinsen auf und gibt es mit mehr Zinsen an Griechenlands Gläubiger weiter), tatsächlich landet ist mir ein echtes Rätsel.

Warum findet es weiterhin statt? Warum gibts weiterhin das Spiel mit Griechenland?
Weil es sich für bestimmte Kreise schlicht rechnet.
Das Spiel endet an dem Tag, an dem es sich für diese treibenden Kräfte nicht mehr rentiert, dann bleibt der Verlust bei den Arschmassen in den Ländern hängen, die weiter stumpf was vom Griechen und südländischer Mentalität vor sich hinsabbeln.

Stattdessen macht man anhand des deutschen Erfolgsmodells der blühenden Landschaften eine griechische Treuhand auf, die den letzten Staatsbesitz genau denen zum Kauf anbietet, die sich bisher nicht am Staat beteiligen.
Verschleudert man letztes Volkseigentum.

Dadurch kommt sicher keine Steuergerechtigkeit und mittelfristig mehr Geld in staatliche Kassen. Aber das ist ja auch nicht erwünscht. So, wie man im eigenen Land, also Deutschland, die Steuerfahnder an Zahl klein hält und wegpsychiatriert, wenn sie dem Kapital zu Nahe kommen handelt die griechische Elite genauso. Wenige Ansätze enden mit einem Desaster, waren die Interventionen der Milliardäre überraschenderweise erfolgreich.

Stattdessen geht der Klingelbeutel 'rum mit den Ansätzen, die der Mehrheit richtig weh tut: Mehrwertsteuererhöhung(auch auf den Inseln um den Tourismus sinnvoll zu verteuern) auf 23% und Rentenkürzungen klingt in deutschen Ohren vertraut, dieselben Lügen und dieselben Ansätze zur Profimaximierung ,die hierzulande fast ohne Aufschrei, zumindest ohne nachhaltigen, akzeptiert wurden. Im Ergebnis bescherte uns das hier im Land steigende Ungleichheit und Wutbürger der unangenehmen Sorte, sogar noch dümmer als die gewöhnlichen "der Grieche ist schuld" Schreier.

In Griechenland wird es vermutlich die linken Ansätze, die hier plattgemacht wurden, diskreditieren und stattdessen den Nazis der Morgenröte Auftrieb verschaffen.

In Zeiten, in denen unsere Mutterkreuzlerin der Nation an der Gulaschkanone der NATO verspricht, dass wir bald 2% des BIP für Waffen ausgeben werden - augenblicklich sind es knapp 1,2%- und die Griechen von der NATO klar darauf hingewiesen werden, dass die bitteschön auch weiterhin 2% beitragen sollen (als einzigem Land neben UK und den USA(4%) ist Griechenland mit 2% dabei), auch, wenn währenddessen im Land die Gesundheitsversorgung kaum noch aufrecht erhalten werden kann, sollte man doch bitteschön die Ostfront verteidungsfähig halten. Aslo vermutlich gegen den NATO-Bruder Türkei und die Schwimmer aus Afrika.


Man pauperisiert ohne moralische Bedenken ein komplettes Land und drückt ihm den Stiefel an die Kehle, gut, klassische deutsche Tugend, aber hey, man dachte doch romantisch unser Land sei seit seiner Weltmeisterschaft und der tollen, gastfreundlichen Stimmung schon weiter, gelle ;-)

Im Osten wird stattdessen gerade für WW3 das Rüstzeug zusammengebracht, Krieg mal wieder als Lösungsmittel von Akkumulationsproblemen? Und hier schimpfen die Medien über die Griechen, also die faulen und müßiggängerischen. Home sweet home.


Tjo, und dann gibts auch noch den Fred im whisky Forum über Glauben, Religion und Kirche. Eine wahre Offenbarung, aber nutz- und freudlos.
Wie will man mit Menschen argumentieren, die sich im Zirkelschluss via Bibelstellen quasi die Richtigkeit bescheinigen?
Wie will man damit umgehen, dass diese Menschen in ihrem Glauben anderen auf den Sack gehen und sie anmissionieren?
Eigentlich kann man mit diesen Menschen nicht diskutieren, sie leben von der Behauptung, die sie in 2000 Jahren nicht beweisen konnten. Damit ähneln sie den Homöopathen, bei denen dies ja die letzten 200 Jahre auch nicht gelang und den Neoliberalen, die damit seit 40 Jahren empirisch krachend baden gehen. Und dennoch sind alle drei genannten Religionen existent und bestehen darauf Ernstgenommen zu werden.
Gar mit Respekt behandelt zu werden. Könnt ihr gerne fordern, aber nicht bei mir.
Respekt verdient man sich, und zwar nicht mit fadenscheinigen Behauptungen über Einhörner, fliegende Pferde mit Propheten onboard oder einem allmächtigen, menschlichen Riesenwesen, das sich das Gebrabbel von Erdlingen anhört um ihnen zu helfen. Sorry, ich bin erwachsen, werdet ihr es auch.

Letztlich zeigen mir die Forendiskussionen einen Trend den ich schon des Öfteren angesprochen habe, meist allerdings beim Herrn wvs als Kommentar.
Eine der Stärken des Internets, die quasi Nichtexistenz von klassen- und bildungstheoretischem Hintergrund - die wahrhaft demokratisch daherkommt- ist zugleich ihr stärkster Hemmschuh.
Dies zeigt sich schmerzhaft darin, dass man feststellen muss, dass es gute Gründe gab vormals im realen Leben mit seinesgleichen zu verkehren.
Mit der Augenhöhe macht das Internet und die dort vorherrschende Egalität radikal Schluss und ersetzt die reale durch eine formale Augenhöhe.
Alle sind gleich und alle haben eine Meinung, muss man ja nicht begründen. Nur mit Meinungen, so sagt der Volksmund, ist es wie mit Arschlöchern: Jeder hat eins. Und so verlaufen dann die Diskussionen meist, man senft ab und ignoriert beflissentlich die andere Seite. Erkenntnisgewinn Null, Ego locker abgespritzt -unbezahlbar.
Ich sehe an vielen Stellen den schleichenden Tod des Arguments, man macht sich nicht mehr die Mühe wenigstens einen Link zu seiner These zu setzten, auf möglicherweise weiterführende Literatur oder Daten zu verweisen -, man behauptet(was ich hier im Blog -nachzulesen im Impressum- immer tue! Außer mir ist nicht danach. ;-) Aber im Dialog versuche ich gewöhnlich schon Begründungen zu finden) stattdessen nur noch, dies dann aber im Brustton der Überzeugung.

Ist dann eben doof innerhalb einer Diskussion, wenn Menschen die eher intellektuell versuchen einen Standpunkt zu setzten von Menschen Antworten bekommen, die aus der BILD-Zeitungs-Klippschule-für-Zurückgebliebene ausgebrochen zu sein scheinen.
Wenn man sich die trostlose Mühe macht Argumente zu begründen - denn sonst sind Argumente ja nur Behauptungen- und Totschlagfloskeln retourniert bekommt.
So, wie mich ein Handwerker im besten Falle sicher auslacht, wenn ich ihm seine Arbeit erklären will und platt darauf hinweise: "Ich darf dass, ich habe dazu das Recht, denn ich habe schon mal ein Werkzeug gesehn‘ und weiß auch wie es genannt wird", und es im schlechten Falle eher eins aufs Maul gibt, so geht es andersherum natürlich nicht.

So, wie wir alle Bundestrainer sind, hat auch jeder der im Web vertretenen eine Meinung, die er sich bildet oder, was leider häufiger der Fall ist, platt ohne zu hinterfragen von den Meinungsführern übernimmt.
Wenn ich also, um zu einem Thema etwas beitragen zu können, Literatur dazu lese, momentan "Das Kapital im 21 Jahrhundert" von Thomas Piketty oder vorher Ayaan Hirsi Alis: "Reformiert euch!" oder Der islamische Faschismus: Eine Analyse von Hamed Abdel-Samad, dann kostet mich das Zeit, bringt mir aber ein breiteres Spektrum der Argumentation.
Wenn ich etwas beitragen möchte zu einer Diskussion, dann mache ich mir eben gewöhnlich die Mühe mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, also deutlich länger als nur drei Minuten beim Einen-Neger-Abseilen vor dem Kneipengang oder indem ich stumpf die Überschrift der BILD oder des Werbeprospekts einer Kaufhauskette anstarre.

Dennoch treffen Meinungen gleichberechtigt im Forum aufeinander und werden auch gleichberechtigt wahrgenommen.
Da spielt es dann selbstverständlich auch keine Rolle, ob ich Politologie studiert habe, mein Abitur in Singen und Tanzen gemacht habe oder qua definition Zurückgeblieben bin wie Peter Griffin.

Lustigerweise zählen auch Argumente deutlich weniger in Foren, als man -einem theoretischen Diskurs verpflichtet- annehmen würde.
Wer durch vorsichtige Sprache, bei Zuständen die eben nicht klar und eindeutig sind, gar anfängt abzuwägen und zu hinterfragen, der sieht sich oft genug den muffigen Kerlen mit Heugabeln und Fackel verbal gegenüber.
Schnell ist dann dort die Todesstrafe gefordert, werden Urteile die nach Jugendstrafrecht gefällt werden -und vermeintlich 'harmloser', also zu harmlos!, daherkommen -weggemobbt.
Hinweise auf Rechtstaatlichkeit werden allzu oft als Täterschutz gedeutet, mob rules.

Hier höre ich die Buchhändlerin lachen: "Habe ich dir doch gesagt, Menschen haben keine Lust sich eine Meinung zu erarbeiten".
Und ich fürchte sie hat Recht.

Ich bin jetzt seit 1997 in diversen Foren unterwegs, die Kultur dort wird immer schlimmer - und ist noch Meilen vom Bodensatzstandard bei den asozialen Medien des Fratzenbuchs, Twitter und Konsorten entfernt.

Und ja, ich musste auch lachen, als Deutschlands unbegabtester Schauspieler der Schweiger Till einen Spendenaktion zugunsten von Flüchtlingen im Fratzenbuch teilte und dort den Faschoabschaum an Kommentaren zu lesen bekam, den man inzwischen in Deutschland schon als normal ansehen muss. Besonders lachen musste ich aber nicht, wegen dieser Tatsache - die ist eher zum Weinen oder zum Verzweifeln-, sondern darüber, dass sich Herr Schweiger via BILD Zeitung darüber beklagte.
Jenem Organ, dem Menschen mit einem Rückgrat und einem Mindestmaß an Verantwortung keinen einzigen Satz zuspielen würden.
Aber, hey, ist ja die Hauspostille des werten Herrn Schauspielers und massiv dabei beteiligt daran, welche Zustände inzwischen in diesem Land vorherrschen.
Jeder Artikel in der Vergangenheit dieser Hetzpostille ist ein Streichholz in der Gegenwart mit dem dreckiger Abschaum Flüchtlingsunterkünfte anzündet und Menschen attackiert.
Alles völlig normal im Jahre 2015 in Deutschland. Es hat nur 25 Jahre gedauert bis aus der Bonner Republik wieder das großmäulige, widerliche Deutschland von Berlin aus seine Fratze in die Welt trägt.

Und, die vom Volk geliebte Kanzlerin blubbert was von: "das Boot ist voll", während sie nach Diktatorenart die Wange eines Kindes streichelt. Widerlich!
Dazu die transgenderische,schwäbische Hausfrau im Rollstuhl, die in übelster Herrenmenschenattitüde mal eben das Bild vom hässlichen Deutschen in der Welt reloaded.
Göring nahm wenigstens Morphium, was ist seine Ausrede?
Hat dieses Festhalten in Nibelungentreue bis der Russe und der Ami alles in Scherben fallen lässt inzwischen Tradition in Berlin?
Und nicht völlig überraschend steigen parallel dazu die Umfragewerte für Merkel und Schäuble, die beiden beliebtesten Politiker Deutschlands.
Ich frage deshalb mal mit Bernd dem Brot Deutschland

Ihnen Ihr Blödbabbler

Mittwoch, 27. Mai 2015

Totgeburt reloaded

Die Einführung einer anlasslosen Bespitzelung aller Bürger des Landes wird ein weiterer Tiefpunkt dieser Regierung, in einer an Tiefpunkten bisher nicht armen Regierungszeit.

Ein weiterer rasanter Schritt, weg vom freiheitlichen Bürgerstaat hin zu einem präventiven Sicherheits- und Überwachungsstaat.
Ein weiteres Gesetz, bei dem nur zu hoffen bleibt, dass das Bundesverfassungsgericht und / oder die EU dieses wieder kippen werden.
So schlimm steht es inzwischen, wir müssen auf die Roten Roben oder das neoliberale Konstrukt EU hoffen ,damit Bürgerrechte nicht nach Willkür und Belieben unserer politischen Eliten eingeschränkt werden können.
So schlimm, dass man sich tatsächlich dabei ertappt, sich die FDP wieder in die Regierung zu wünschen, denn sind das auch neoliberale Schurken, so haben sie doch noch Reste von freiheitlichem Gedankengut inkludiert. Was man von der Verräterpartei definitiv nicht sagen kann. Rückgratlos würde mir einfallen, aber da sich abzeichnet, dass das Handeln System hat, scheint es mir eher Perfidie, denn Nachgiebigkeit zu sein.

Nachdem man sich bereits die Arbeitgeberforderung nach Einschränkung der Tarifautonomie vor kurzem zu eigen gemacht und ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht hat, steht nun also -in Form einer fauligen Wiedergängergestalt- die anlasslose Massenbespitzelung aller Insassen der BRD -wie einst bei Borchert Beckmann - draußen vor der Tür.
Maaslosigkeit ante portas!
Dieser Gesetzentwurf, fleischgewordene Umkehr der Unschuldsvermutung, wurde mal wieder manifestiert durch einen -Überraschung, Überraschung!- Vertreter der Verräterpartei SPD.
Jenen Arbeiterverrätern, die bis auf eine Stimme auch den Eingriff in die Koalitionsfreiheit und das Streikrecht durchgezogen haben.
Wer sich also immer noch (positiven) Illusionen über die Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert machen sollte, dem ist - so attestiere ich mal grob- vermutlich nicht mehr zu helfen.

Für wen wird hier was eingeführt, frage ich mich.

Nachdem bisher -soweit ich das verfolgt habe- kein Nachweis erbracht ist, dass eine anlasslose Datensammelei ein Verbrechen verhindert hat, bleibt nur die teleologische Krücke, den massiven Eingriff in die Grundrechte der Bürger mit einer vermeintlich verbesserten Aufklärungsrate posthum zu rechtfertigen.
Auch wenn hierbei zur Inthronisierung gerne gelogen wird, bis sich die Balken biegen mal mit der Wahrheit sehr kreativ umgegangen wird, wie man an den Absonderungen von Herrn Gabriel sehen konnte.
Man nutzt die Gunst der Stunde und segelt im Schatten der Anschläge von Paris in den Hafen des Überwachungsstaats.
Da fällt mir eine Zeile von Marius Müller Westernhagen ein, als er noch authentische Texte schrieb, damals im Zusammenhang mit der RAF-Hysterie in diesem Land.
Ja, eines ist mir sonnenklar,
Falls wir glauben sollten,
Terror könnt man durch Terror bremsen,
Dann sind wir bald wieder soweit.(wer es musikalisch untermalt haben mag findet es hier).

Der Gefahr der Abschaffung der Freiheit mit der von oben verordneten Maßnahme der Abschaffung der Freiheit zu kontern ist ein Konzept das offensichtlich nicht aufgehen kann. Wer die grundgesetzlich verbriefte Freiheit einschränkt ist ein Verfassungsfeind.

Das fadenscheinige Argument man ziehe die Daten nur für schwerste Delikte(Terror, Mord und Mundgeruch etc.) heran war schon -wie man am Beispiel Österreichs schön sehen kann, meist ein vorgeschobenes.
In realiter wurden dann die -wenn man sie doch schon mal hat, sollte man sie doch auch nutzen, gelle!, Daten für solch schwere Verbrechen wie Stalking, Drogendelikten, Raub, Diebstahl und Betrug genutzt.
Ich vermute ja denn auch mal eher, dass man sich von den Rechteverwertern und deren Lobby zur Jagd hat tragen lassen um damit das seriöse Gewerbe der Abmahnanwälte wieder zu beleben. ;-)

Denn auch dann, wenn man die Daten nicht ohne weiteres bekommen soll, so werden sie nun erst einmal für 10 Wochen (wenns denn dabei bleibt) gesammelt und stehen dann natürlich auch sicherlich für Anfragen wegen Raubmörderkopierterrorismus breitflächig zur Verfügung. Hier ist also neues Futter für die schwächelnde Abmahnindustrie inkludiert.
Dafür bespitzelt man dann anlasslos jede Telekommunikation(also immer die Metadaten, aber das wisst ihr ja - im Gegensatz zu einigen Polizeivertretern(via fefe)) und greift schwerwiegend ins Grundrecht ein.

Das Gerücht, die quasi religiöse Verheißung eines möglichen, 100% ig sicheren Lebens - gespeist aus massiver Überwachung und Einschränkung der individuellen Freiheiten- ist einfach nicht aus der Welt zu bringen, wie es scheint.
Und ebenso, wie beim Versuch der Errichtung einer Zensurstruktur im Rahmen der Kinderporno-Zensursula-Debatten, zeigt sich hier um was es letztlich gehen wird.

Erster Schritt ist der Aufbau einer technischen Voraussetzung um allen Bürgern die Metadaten abzuschnorcheln, zu speichern und auszuwerten.
Natürlich nur unter der Prämisse diesen Eingriff in die Bürgerrechte nur ausschließlich zum Zwecke der ganz schweren Verbrechen,...blabla..

Zweites werden die Daten dann auch für weniger dramatische Dinge genutzt werden - wenn man die Daten denn schon mal hat - sollen ja nicht schlecht werden.
Und wer weiß, vielleicht sind die Erkenntnisse ja mal nützlich als Druckmittel gegen vermeintliche Staatsfeinde und Wettbewerber, quasi ein Kessel Buntes mit kompromittierendem Material.

Man könnte die Daten zukünftig auch schön mit bspw. den Autokennzeichen zusammenführen, da die demnächst noch häufiger -die Maut, die Maut!- auf den Servern anfallen werden, und was man mal hat...

Man könnte sie sicherlich auch mit Aufzeichnungen der vielen öffentlichen und privaten Überwachungskameras zusammenführen, die den öffentlichen Raum so viel sicher machen, sodass keine Gefahr mehr für Leib und Leben dort besteht. Weiß noch einer wie es hier aussah, bevor die Römer kamen?*hüstel*

Und mal ehrlich, wenn man diese ausgeklügelte, technische Infrastruktur denn nun schon mal hat und die Kosten laufen, dann kann man die ja auch sinnvoll nutzen und ein wenig mehr content mitnehmen, statt immer nur die drögen Metadaten mitzuschneiden.
...
Wir nehmen uns bei der Geburt eines Neubürgers seinen individuellen Mikrobenabdruck, speichern seine DNA und pflanzen ihm noch ein RFID Modul unter die Kopfhaut um die Aufklärungsrate bei schweren Verbrechen und thoughtcrime nun endgültig sicher aufklären zu können.

Denn irgendwie haben die Maas(sic!)nahmen vorher doch nie genau das Beschworene erreicht, komisch, wir dachten…
Aber diesmal sind wir sicher, wir werden Verbrechen ein für alle Male verhindern, bevor es dazu kommt. Versprochen!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass unsere Kommunikation verschlüsselt werden sollte!

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